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RTC-Seminar

Biomedizinische Wirkungen von Niedertemperaturplasma

Referent: PD Dr. Georg Daeschlein

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald,
Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten

am Mittwoch 7. Dezember 2011 
13.00–14.00 Uhr

 

Das RTC-Seminar findet im BMFZ, Schillingallee 69 statt. Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten.


Vergangene Veranstaltungen

7. November 2011: RTC Seminar “Surgical stem cell therapy – update on efficacy”
3. und 4. November 2011: Herztage Rostock
7. September 2011: RTC-Seminar „Building up the scientific base for cardiac regenerative therapies“
22. Juni 2011: RTC-Seminar „10 Jahre kardiale Stammzelltherapie“
Juni 2011: Delegationen aus aller Welt besuchten im Mai das RTC
1. Juni 2011: RTC-Seminar „HTA in der regenerativen Medizin – Wie schaffe ich Evidenz?“
20. April 2011: RTC Seminar “The Sleeping Beauty-based non viral, integrating vector system for therapy”
6. Dezember 2010: RTC-Seminar “Aging of Mesenchymal Stem Cells”
28. – 30. April 2010: Workshop „Kardiale Stammzelltherapie und Tissue Engineering“
24. und 26. November 2009: Herzseminare für Patienten und Angehörige
12. November 2009: Patiententag „Wie Stammzellen dem Herzen helfen“
3. September 2009: Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Bodo-Eckehard Strauer
24. April 2009: Feierliche Eröffnung des RTC
23. April 2009: Die lange Nacht der Wissenschaften am RTC


RTC-Seminar

Surgical stem cell therapy – update on efficacy

Referent: Dr. Peter Donndorf

am Montag, 7.11.2011 um 11.30 Uhr

Dr. Peter Donndorf (Klinik und Poliklinik für Herchirurgie) berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse bezüglich der Effektivität der herzchirugischen Stammzelltherapie. Dazu präsentiert er Daten aus einer Meta-Analyse, die er Angfang 2011 veröffentlichte und ergänzt diese durch aktuelle eigene Untersuchungen.

Das RTC-Seminar findet im BMFZ, Schillingallee 69 statt. Der Vortrag
wird in englischer Sprache gehalten.


Rückblick auf die Herztage 2011

Eröffnung der Herztage Rostock

Bild links: Grußwort von Prof. W. Schareck, Rektor der Universität Rostock

Bild rechts: Farina Lennartz vom Schüler-Stammzell-Labor 2010 hält den Eröffnungsvortrag

Preisverleihung: Das RTC Rostock ist Ausgewählter Ort 2011 im Land der Ideen.

Die Laudation hielt Juliane von Trotha (Bild links), den Pokal (Bild rechts) überreichte Kurt Linden (r.)  an Prof. Steinhoff.

Veranstaltungen für Schüler:

Etwa 200 Schülerinnen und Schüler besuchten die Herztage Rostock.
Sie hörten Vorträge über kardiale Stammzelltherapie, Forschung für die Herzgesundheit und Programme für eine gesunde Schule, ...

... sie erkundeten das Herzmodell, ließen ihren Blutdruck messen, ...
... informierten sich über gesunde Ernährung, ...
... absolvierten einen Bewegungsparcours, lernten an Simulationspuppen, wie man Herzdysfunktionen erkennt, und vieles mehr.

Patientennachmittag am 3.11.

Der Patientennachmittag mit Informationen rund um die kardiale Stammzelltherapie war sehr gut besucht.

Podiumsdiskussion am 4.11.

Die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Herztage befasste sich mit der Frage, wie es in Mecklenburg-Vorpommern, dem Gesundheitsland Nr.1, um die Herzgesundheit bestellt sei. Das Resümee: Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung und gleichzeitigem Ärztemangel sei das große Thema der Zukunft die Prävention. Ärzte, Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen, Verbände und Selbsthilfegruppen sollten zusammenarbeiten, um Gesundheitsinteressierten und Patienten individuelle Unterstützung für ein herzgesundes Leben zu bieten.

Es diskutierten (v.l.n.r.): Dr. med. Andreas Crusius (Ärztekammer M-V), Prof. Dr. med. Henry Völzke (Universität Greifswald, Institute for Community Medicine), Prof. Dr. med. Attila Altiner (Universität Rostock, Institut für Allgemeinmedizin), Vera Cordes (Moderation), Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff (RTC Rostock), Friedrich Wilhelm Bluschke (AOK Nordost), Dr. med. Karsten Bunge (Kassenärztliche Vereinigung M-V)

 

 Noch mehr Bilder finden Sie hier.

Informationen zu den Herztagen

3. und 4. November 2011: „Herztage Rostock“ – hereinspaziert ins Herz

Gut 400 Neugierige besuchten die Herztage Rostock, davon die Hälfte Schüler. Schwerpunkt am 3. November waren „Stammzelltherapien für’s Herz“, Schwerpunt des 4. November die „Herzgesundheit in Mecklenburg-Vorpommern“. Veranstalter der Herztage Rostock sind das Universitäre Herzzentrum Rostock und das RTC Rostock zusammen mit vielen Partnern. 

Um’s Herz ging es an beiden Tagen, dies wurde veranschaulicht durch das begehbare Herzmodell:
Das Modell zeigt das Herz anatomisch aufrecht stehend und kann sowohl durch die linke, wie auch durch die rechte Herzkammer betreten werden. An der Außenseite der linken Herzkammer kann der Betrachter die Bewegung des Herzmuskels, die Kontraktion bei einem Herzschlag, sehen und auch ertasten und Herzgeräusche wahrnehmen. (www.begehbare-organe.de)

Partner der Herztage Rostock waren: Die AOK Nordost informierte über Herzgesundheit und Ernährung, der Landesverband Adipositas M-V über die Zusammenhänge zwischen Übergewicht und Herzerkrankungen. Mit dem Thema Herzgesundheit und Bewegung befassten sich der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. M-V, das Zentrum für Bewegungsförderung der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V. und das Projekt „Deutschlands größte Bewegungs- und Gesundheitslandschaft – Natürlich Rügen“ auf unterschiedliche Art: vom Bewegungsparcours bis zum Elektrofahrrad durfte einiges ausprobiert werden. Ins Gespräch kommen konnte man mit Vertretern der Deutschen Herzstiftung und der Strandklinik Boltenhagen, die ihr Konzept der kardialen Rehabilitation vorstellt. Auch bestand die Möglichkeit, IGOR, CORNELIUS und LULU nicht nur kennenzulernen, sondern auch gleich zu retten: An diesen Simulationspuppen lernen Ärzte und Studierende, was in einem Notfall zu tun ist. Die Rostocker Simulationsanlage und Notfallausbildungszentrum (RoSaNa) brachte noch eine weitere Attraktion mit: den modernsten Herz-Lungen-Abhörtrainer der Welt.

Die Herztage Rostock werden vom Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des „ Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) unterstützt.

Das Programm kann hier als pdf (ca. 800 kb) heruntergeladen werden.

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RTC-Seminar

Building up the scientific base for cardiac regenerative therapies

Referentin:
PD Dr. Nan Ma

am Mittwoch, 07. September 2011, 10.00 Uhr
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Raum 10

Nan Ma ist Gruppenleiterin im F&E-Team des RTC Rostock. Seit vielen Jahren erforscht sie adulte Stammzellen und deren Wirkung auf geschädigte Herzen. Ziel ist es, die Mechanismen der stammzellvermittelten Regeneration des Herzens zu verstehen und auf dieser Grundlage verbesserte Stammzelltherapien für Herzkrankheiten zu entwickeln.
   

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RTC-Seminar

2001–2011: 10 Jahre kardiale Stammzelltherapie

Referenten:
Prof. Gustav Steinhoff
Prof. Bodo E. Strauer

am Mittwoch, 22. Juni 2011, 11.00 Uhr
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Raum 10

Vor 10 Jahren, am 30. März 2001, behandelte Prof. Dr. Bodo E. Strauer weltweit erstmals einen Patienten mit  dessen eigenen Stammzellen am Herzen: Der Düsseldorfer Kardiologe injizierte dem Patienten die Zellen intrakoronoar.

Wenige Wochen später, im Juni 2001, folgte die erste intramyokardiale Applikation: Während einer Bypass-OP spritzte der Rostocker Herzchirurg Prof. Gustav Steinhoff einem Patienten aufgereinigte Stammzellen direkt in den Herzmuskel.

Im RTC-Seminar berichten beide Pioniere über die Anfänge, die Entwicklung der kardialen Stammzelltherapie bis heute und ihre Zukunftsaussichten.

   

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Juni 2011

Delegationen aus aller Welt besuchten im Mai das RTC

Reges Interesse an der Arbeit des RTC zeigte sich im Mai: vier Delegationn von vier verschiedenen Kontinenten besuchten uns in Rostock. Der Fokus war unterschiedlich, mal stand mehr die Wissenschaft im Mittelpunkt, mal klinische Aspekte. Immer jedoch interessierte die Besucher das Zusammenspiel von Klinik, Labor und Translationsmanagement, das als etwas Besonderes wahrgenommen wird.
Anfang Mai kamen aus Japan Prof. Dr. Tsutomu Nobori, Dekan der medizinischen Fakultät der Mie-Universität zusammen mit Prof. Dr. Esteban Gabazza, dem Leiter des International Exchange Program sowie der Herzchirurg Prof. Dr. Takatsugu Shimono, um neue Aktivitäten im Rahmen der bereits bestehenden Kooperation zu besprechen.

v.l.n.r.: Dr. Hirano Koji (RTC), Prof. Takatsugu Shimono, Prof. Esteban Gabazza, Prof. Tsutomu Nobori, Prof. Mittlmeier , Prof. Steinhoff und Prof. Freund 

Wenige Tage später besuchte uns eine Delegation von German Trade & Invest aus Berlin und Washington, um zukünftige bilaterale Projektideen zu diskutieren. Aus Wien reisten Ärzte und Wissenschaftler an, um sich über translationale und klinische Aspekte der kardialen Stammzelltherapie zu informieren.
Ende Mai schließlich kam Besuch aus Brasilien: Milton A- Ruiz, Herausgeber des Brazilian Journal of Hematology and Hemotherapy sowie Prof. Dr. Oswald T. Greco vom Herzzentrum Rio Preto im Bundesstaat Sao Paulo trafen sich mit Prof. Strauer und Prof. Steinhoff, um über aktuelle Aspekte der kardialen Stammzelltherapie und gemeinsame Projekte zu beraten.

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RTC-Seminar

HTA in der regenerativen Medizin – Wie schaffe ich Evidenz?

Referentin: Dr. Hildegard Bossmann

am Mittwoch, 1. Juni 2011, 10.15 Uhr
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Raum 10

Health Technology Assessment, kurz: HTA nennt man die systematische Bewertung gesundheitsrelevanter Prozesse und Verfahren hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten unter Berücksichtigung sozialer, rechtlicher und ethischer Aspekte.

In Deutschland befasst sich unter anderem das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI: Deutsche Agentur für HTA: DAHTA@DIMDI) mit der Erstellung und Veröffentlichung von HTA-Berichten. Die Themenfindung für HTA-Berichte erfolgt öffentlich: Jeder kann unter www.dimdi.de Themen vorschlagen. Das HTA-Kuratorium legt dann Prioritäten und Themen für zu erstellende Berichte in einem mehrstufigen Verfahren fest. Vorrang haben Themen, für die gesundheitspolitischer Entscheidungsbedarf besteht. Grundlage für HTA-Berichte ist die Auswertung von qualitativ hochwertigen klinischen Studien, Forschungsberichten und Metaanalysen.

Die in einem HTA-Bericht bereitgestellten Informationen über medizinische, ökonomische und andere Aspekte von Technologien und Strukturen der Gesundheitsversorgung dienen der Optimierung des Gesundheitswesens. Sie sollen gesundheitspolitische Entscheidungen begründen helfen, Handlungs- und Entscheidungsbedarf zeigen wie auch die Akteure des Gesundheitswesens unterstützen.

Besonders in Zusammenhang mit Kosten-Nutzen-Abschätzungen therapeutischer Maßnahmen entfalten HTA-Berichte Wirkung, da Fragen der Kosteneffizienz im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle spielen. Dies gilt auch für innovative Therapien, wie beispielsweise die Therapien der Regenerativen Medizin.
Somit ist es für alle Entwickler innovativer Therapien hilfreich, sich frühzeitig mit dem HTA-System zu befassen, um die Bewertbarkeit ihrer therapeutischen Ansätze zu fördern.

Dr. Hildegard Bossmann vom HTA-Team des DIMDI, gibt eine Einführung in die Arbeit des DAHTA@DIMDI, erläutert die Behandlung der Regenerativen Medizin aus HTA-Perspektive und steht für Fragen zur Verfügung.

   

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RTC Seminar

The Sleeping Beauty-based
non viral, integrating
vector system for therapy

Speaker: Dr. Zsuzsanna Izsvak

April 20th 2011, 11:00 am
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Room 10

  Dr. Zsuzsanna Izsvak is the head of the research group Mobile DNA at the Max Delbruck Center for Molecular Medicine, Berlin-Buch.

DNA transposons are mobile genes transposing with low intrinsic activity. These elements are self-regulated and interact with cellular host factors without producing serious levels of genetic damage. Transposons offer a new model to study DNA recombination in higher organisms, as well as host-parasite interaction. Transposons are also natural gene delivery vehicles that are being developed as genetic tools.

The research group Mobile DNA is following the strategy of understanding the mechanism of transposition and its regulation and translate this knowledge to derive transposon-based genetic tools for genome manipulation or for gene therapy.

   

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RTC Seminar

Aging of Mesenchymal Stem Cells

Speaker: Dr. Alexandra Stolzing

December 6th 2010, 11:30 am
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Room 10

Dr. Alexandra Stolzing is group leader "Stem Cell Biology" at the Fraunhofer Institute for Cell Therapy and Immunology in Leipzig.

Since the capacity of adult stem cell to assist with the regeneration of tissue and organs seems to decline during aging, Dr. Stolzing is investigating which factors determine how progenitor cells change during aging. From this understanding, techniques to alter the behavior of aged progenitor cells can be developed. Such technologies will be particularly critical for the use of stem cell therapies in the elderly or in people with diseases, in which the autologous stem cell quality might be impaired. The group of Dr. Stolzing attempts to "prime" stem cells via a novel combination of methods with the aim of increasing their capacity to regenerate in vivo.

   

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Workshop „Kardiale Stammzelltherapie und Tissue Engineering“

auf der Insel Vilm, 28. – 30.4.2010

Ende April trafen sich Mitglieder der AG Stammzellen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der AG Grundlagenforschung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) zum zweiten gemeinsamen „Inselworkshop“.
Die 35 TeilnehmerInnen befassten sich interdisziplinär mit dem Thema „Kardiale Stammzelltherapie und Tissue Engineering“. Eine Besonderheit der Inselworkshops ist es, dass junge und erfahrene Wissenschaftler sich in kollegialer und intensiver Arbeitsatmosphäre über ihre aktuelle Forschung austauschen. Die Insel Vilm bei Rügen bot dafür perfekte Voraussetzungen. Der erste Workshop dieser Art fand 2009 auf der Insel Frauenchiemsee statt.

Die Teilnehmer des Workshops
Romantische Inselatmosphäre: Die Insel Vilm gehört zum Bundesamt für Naturschutz und ist nicht allgemein zugänglich.

 

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Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute

Herzseminare für Patienten, Angehörige und Interessierte

Veranstalter

Medizinische Fakultät der Universität Rostock:  Medizinische Klinik I/Kardiologie und
 Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung

Ort

Internationales Begegnungszentrum, Bergstr. 7 a, 18057 Rostock

Zeit

24. und 26. November, jeweils 16:00 - 19:00 Uhr


Programm

Dr. med. Mathias Rauchhaus: Was ist chronische Herzschwäche?

Prof. Dr. med. Christoph A. Nienaber:
Die Ursachen erkennen: koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Herzentzündung

Dr. med. Esther Adolph:
Schonen oder trainieren? Die Effekte der Bewegung

Prof. Dr. med. Hüseyin Ince:
Leben mit der Herzschwäche (Ernährung, Reisen, etc.)

Prof. Dr. med. Dietmar Bänsch:
Herzrhythmus und Herzschwäche

Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff:
Chirurgische Therapieoptionen bei chronischer Herzschwäche

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Rückblick Patiententag 2009

Wie Stammzellen dem Herzen helfen –
Ein Informations- und Diskussionsnachmittag

Am 12. November kamen zahlreiche Interessierte zum diesjährigen Patiententag. Auf dem Programm standen zunächst kurze Vorträge und dann die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen mit Ärzten, Studienassistentinnen, Fachleuten für Zellseparation und weiteren RTC-Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Von der Grundlagenforschung bis zur Zulassung:
Dr. Tiedemann gibt einen Einblick in die Welt
der Arzneimittelgesetze.
Dr. Balshüsemann von Miltenyi Biotec GmbH erklärt, wie das Zellseparationssysetm CliniMACS funktioniert.
   
Die Zeit für Gespräche wurde ausgiebig genutzt. Wir freuen uns über das große Interesse und die sehr positiven Rückmeldungen.

 
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Einladung zur Antrittsvorlesung
von Prof. Dr. med. Bodo-Eckehard Strauer

Der renommierte Kardiologe und Stammzell-Pionier Bodo-Eckehard Strauer ist ab dem Wintersemester 09/10 Gastprofessor am Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie der Universität Rostock (RTC). In seiner Antrittsvorlesung befasst sich Prof. Strauer mit dem Thema „Das therapeutische Potential von Stammzellen bei Herz- und Gefäßkrankheiten“.
Die Vorlesung findet am 3. September 2009 um 16 Uhr im Hörsaal der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Schillingalle 35 statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste sind willkommen.

Prof. Strauer war ab 1987 Professor an der Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf, seit 1990 bis zu seiner Emeritierung 2009 geschäftsführender Direktor des Zentrums für Innere Medizin und Neurologie der Universität Düsseldorf. Weltweit bekannt wurde der Kardiologe, als er Anfang 2001 den ersten Herzpatienten mit adulten Stammzellen behandelte. Wenige Wochen später transplantierte sein Kollege, der Herzchirurg Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff weltweit zum ersten Mal patienteneigene Stammzellen während einer Herzoperation. Prof. Steinhoff ist heute Leiter des RTC, das die kardiale Stammzelltherapie weiterentwickelt. Von ihrer Zusammenarbeit im Leitungsteam des RTC erwarten die beiden Stammzellpioniere wichtige Impulse bei der Etablierung der kardialen Stammzelltherapie in Deutschland.

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Eröffnung des RTC am 24. April 2009

Am Freitag, dem 24. April 2009 um 10:00 Uhr ist die feierliche Eröffnung
des Referenz-und Translationszentrums für kardiale Stammzelltherapie der Universität Rostock

Programm:

  • Grußwort des Rektors der Universität Rostock, Prof. Dr. Wolfgang Schareck

  • Vorstellung des RTC, Prof. Dr. Gustav Steinhoff

  • Regenerative Medizin- Entwicklungsschwerpunkt der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Emil Christian Reisinger, Dekan der Medizinischen Fakultät

  • Das Universitätsklinikum als Wirtschaftsfaktor, Prof. Dr. Peter Schuff-Werner, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Rostock

  • Industrielle Entwicklung der Stammzell-Technologie in der Miltenyi-Biotec GmbH, Stefan Miltenyi, Miltenyi Biotec GmbH

  • Grußwort des Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel

  • Eröffnung des Zentrums: Jürgen Seidel, Prof. Steinhoff, Prof. Schareck

  • Anschließend Empfang und Büffet

Ort: Foyer des Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock, Schillingallee 68.

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23. April 2009: Die lange Nacht der Wissenschaften am RTC

18:00 Uhr und 19:00 Uhr: Schüler-Stammzell-Labor
Vorträge mit anschließender Laborführung

mit Dr. Na Ma und Dario Furlani

Das „Schüler-Stammzelllabor“ im Biomedizinischen Forschungszentrum Rostock ist ein Forschungs- und Lehrprojekt für Gymnasial-Schüler der Oberstufe (11.+ 12. Klasse) zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock, dem Friderico- Franciseum Gymnasium Bad Doberan und Gymnasien in Rostock. Ergänzend zum Biologie-Unterricht wird ein strukturiertes Forschungs-und molekularbiologisches Schulungsprogramm für die Oberstufe angeboten, in dem die Schüler mit internationalen Wissenschaftlern in einem englischsprachigen Labor an Forschungsprojekten in der Stammzelltechnologie, Genforschung und Regenerativen Medizin teilnehmen und eigenständige Projektteile in Kleingruppen bearbeiten. Die Schüler schließen jeweils halbjährliche Kurse mit wissenschaftlichen Vorträgen und Prüfungen ab.

Ort: Foyer des Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock, Schillingallee 68

20:00 Uhr: Symposium „Kardiale Stammzelltherapie – von der Forschung zum Patienten“

mit
Dr. Nan Ma: Vorklinische Testung
Dr. Klaus Wagner und Dr. Schultz: Charakterisierung und Isolation von Stammzellen
Dr. Alexander Kaminski: Klinische Ergebnisse bei Herzinsuffizienz
Dr. Gudrun Tiedemann: Entwicklungsweg einer neuen klinischen Therapie
Dr. Hans-Dieter Kleine: Seracell GmbH

Moderation: Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff

Ort: Foyer des Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock, Schillingallee 68

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Impressum Das RTC wird gefördert durch das BMBF, die Helmholtz-Gemeinschaft und aus den Strukturfonds der EU.