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2nd EUROPEAN INTERDISCIPLINARY SUMMIT CONFERENCE 2015 REGENERATIVE MEDICINE IN EUROPE building a concept for strategic integration across Europe

29th - 30th June, 2015

Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Jägerstrasse 22, 10117 Berlin

   
 

RTC Seminar im Juni 2015

   
 

RTC Seminar im Dezember 2014

 

   
 
   
 

Für eine akzeptierte Qualitätskontrolle aller Heilmethoden Conventer Gespräch zur Alternativen Medizin am 24. November um 19 Uhr

Unter dem Titel „Alternative Medizin - Hat Schulmedizin ausgedient?“ diskutierten verschiedene Experten im Conventer Gespräch am 24. November 2014 um 19 Uhr im Conventer Atrium. Im Rahmen der Reihe zu Medizin und Ethik lud der Veranstalter Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff, folgende Teilnehmer ein: Dr. med. Susanne Kreft,  Ärztin für Ganzheitsmedizin, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Klinkmann Präsident des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern, Dr. med.

Andreas Crusius, Präsident der Ärztekammer MV und Uwe Tiemann, Vorsitzender des Fachverband Deutscher Heilpraktiker MV.

Moderatorin Renate Heusch-Lahl  ging mit den Gästen unter anderem der Frage nach, was alternative Medizin ist und wo die Defizite der Schulmedizin liegen. Welche Rolle spielt das Arzt-Patienten Verhältnis in der Moderne? Wer beurteilt die Behandlungsqualität? Was können wir aus anderen Kulturkreisen lernen? Auch die Gäste im Publikum diskutierten mit.

Der Präsident des Kuratoriums Gesundheitswirtschaft Mecklenburg-Vorpommern, Prof. Dr. med. Dr. h.c. Horst Klinkmann plädierte für eine akzeptierte Qualitätskontrolle aller Heilmethoden um heute vielfach praktiziertem Missbrauch zu begegnen. „Der Begriff "Alternative Medizin" ist negativ besetzt und entspricht nicht mehr den Erfordernissen der Heilkunde in der globalisierten Welt“, sagte der Mediziner.

Dem stimmte auch die Ärztin für Ganzheitsmedizin, Dr. med. Susanne Kreft

zu: „Der Begriff "alternativ" hat schon lange ausgedient und wurde durch den Begriff der Komplementärmedizin abgelöst. Komplementär wird häufig als "ergänzend" übersetzt, enthält aber auch den Aspekt der Beziehung zwischen Gegensätzen.“ Die 50-Jährige arbeitet nach dem Leitsatz, dass der Patient wichtiger ist als seine Krankheit. „Das ist der heutigen Schulmedizin im Zeitalter der Gesundheitswirtschaft ein bisschen abhandengekommen. Der Mensch und das Menschliche sind vielfach verloren gegangen. Es gibt wenig Zeit für Gespräche, mangelnde körperliche Untersuchungen und nur knappe Aufklärungen. Dabei sind eigentlich Sprechen und körperliches Untersuchen die ur-ärztlichsten Aufgaben in der Medizin“, sagte die Ärztin, die in Rostock eine Privatpraxis für Ganzheitsmedizin Chinesische Medizin, Schmerztherapie, Naturheilverfahren hat.

   
 
   
 

RTC-Seminar im Juli 2014


 

   
 
   
 

RTC-Seminar im Juni 2014

   
 
   
 

CONVENTER GESPRÄCHE

Veranstaltung am 28.04.2014 im Conventer Atrium

Im Rahmen der Reihe zu Medizin und Ethik der "Conventer Gespräche", lädt der Veranstalter Prof. Dr. Gustav Steinhoff verschiedene Experten zum Thema: "Der gläserne Patient - zwischen Transparenz und Datenschutz" am 28.04.2014 um 19 Uhr in das Conventer Atrium in Börgernede/Rethwisch (Börgerender Str. 10) ein.

Teilnehmer: Wiebke Cornelius (unabhängige Patientenberatung Rostock), Prof. Dr. Christian Schmidt (Ärztlicher Dirketor der Universitätsmedizin Rostock), Dr. Volker Möws (Leiter Techniker Krankenkasse, Landesvertretung MV), Reinhard Dankert (Landesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Mecklenburg-Vorpommern), Prof. Dr. Gustav Steinhoff (Direktor Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie Universitätsmedizin Rostock)

Die Journalistin Renate Heusch-Lahl wird die Veranstaltung moderieren.

Auch die Gäste im Publikum sollen mitdiskutieren. Wir freuen uns über Interessierte.

Der Eintritt kostet 9,50€.

Vorverkauf: Pressezentrum am Neuen Markt und www.mvticket.de

Kartenreservierung unter 038203-22924

Weitere Informationen:
Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff
Direktor Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie Universitätsmedizin Rostock
Schillingallee 35
18057 Rostock

   
 
   
 

Ringvorlesung

Gesundheit & Garten

Wasser, Pumpen und Filter - Kreisläufe in der Natur und Medizin

09. April 2014

   
 

 

 

 

Bilder: Universität Rostock

   
 
   
 

 RTC Seminar März 2014

   
 
   
 

RTC Seminar Januar 2014

   
 

 

   
 

 

   
 
   
  Kolloquium am 09.01.2014

Referent: Dr. Robert Zweigerdt

Thema: „Suspension culture and  cardiomyogenic differentiation of human pluripotent stem cells in stirred bioreactor systems”

 Ort: BMFZ

         Schillingallee 69, 18057 Rostock

   
 
   
 

Einladung zum RTC-Seminar

   
 
   
 

 

CONVENTER GESPRÄCHE: Medizin und Kommerz

Welche Rolle spielt der Eid des Hippokrates?

Im Rahmen der Reihe zu Medizin und Ethik, der „Conventer Gespräche“, lädt der Veranstalter Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff verschiedene Experten zum Thema Medizin und Kommerz - Welche Rolle spielt der Eid des Hippokrates? am Montag, 18. November um 19 Uhr in das Conventer Atrium in Börgerende/Rethwisch, (Börgerender Str. 10) ein. Teilnehmen werden Lutz Steiner, "Stationäre Versorgung" bei der AOK Nordost, Wolfgang Gagzow, Geschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft MV, Dr. Harald Terpe, Mitglied des Deutschen Bundestages und Harald Jeguschke, Kaufmännischer Vorstand der Universitätsmedizin Rostock. Die Journalistin Renate Heusch-Lahl wird die Veranstaltung moderieren. Auch die Gäste im Publikum sollen mitdiskutieren. Wir freuen uns über Interessierte. Der Eintritt kostet € 10.-  Vorverkauf: Pressezentrum Rostock und www.mvticket.de. Kartenreservierung: Tel. 038203-22924

„Grundsätzlich halte ich unser Gesundheitssystem für gesund“, sagt Prof. Gustav Steinhoff. „Dennoch gibt es Fehlanreize im System. Wir müssen uns der Frage stellen, ob unser Gesundheitswesen in Zukunft finanzierbar ist. Auch die Frage der Verteilungsgerechtigkeit spielt eine wesentliche Rolle“, so der Veranstalter. Der Kaufmännische Vorstand sieht die Kostenexplosion im Fokus. Zudem nähmen die Rechte der Patienten immer mehr Raum ein. Der Geschäftsführer der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Wolfgang Gagzow, warnt vor einer „Geiz ist geil“ Mentalität: „Die Bevölkerung in Deutschland muss definieren, welche gesundheitlichen Dienstleistungen sie haben will und was sie dafür zu bezahlen bereit ist. Es kann nicht alles zum Nulltarif automatisch verfügbar sein. Dies wird in absehbarer Zeit scheitern, weil der Aufopferungswille der Mitarbeiter in den Kliniken an deren psychischen und physischen Grenzen enden wird.“
 
CONVENTER ATRIUM
Börgerender Str. 10c, Rethwisch-Börgerende

 

   
   
   
 

Herztage Rostock 2013

Informationen für Herzpatienten am 11.-13. November 2013

In Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung und der OSTSEE-ZEITUNG veranstaltet auch in diesem Jahr das Universitäre Herzzentrum unter der Federführung von Prof. Dr. Gustav Steinhoff, Prof. Dr. Christoph A. Nienaber und Prof. Dr. Gabriele Nöldge-Schomburg die Patientenveranstaltung im Herzmonat November.
Ärzte aus verschiedenen Fachgebieten werden interessante Kurzreferate zu spannenden Fragestellungen rund um das Thema „Das schwache Herz“ geben. Weiterhin werden aber auch zwei Möglichkeiten vorgestellt, wie sich Herzpatienten nach der Rehabilitation weiterhin fit halten können.
Die Veranstaltung beginnt am Montag, 11.11.2013, in den Räumen der OSTSEE-ZEITUNG und findet an den anderen beiden Tagen, 12-13.11.2013, im Hörsaal der Chirurgie der Universitätsmedizin statt.
 

Der Programmflyer kann hier heruntergeladen werden

Der Coupon zur Anmeldung kann hier heruntergeaden werden

Weitere Informationen:
Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie
Universitätsmedizin Rostock
Schillingallee 68
18057 Rostock

Tel. 0381 494 6104

   
 
   
 

Rückblick

Zwei erfolgreiche Kongresse
Die 8. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Stammzellforschung
Baltic Summer Academy - Regenerative Medicine in Cardiac Surgery 2013


Auch in diesem Jahr fand am 07. September 2013 die bereits in Rostock etablierte Veranstaltung Baltic Summer Academy für Mediziner und Forscher im Bereich Herzchirurgie statt. Am Tag zuvor (06. September 2013) waren bereits viele Gäste erschienen, die an ganz unterschiedlichen Bereichen der Stammzellforschung involviert sind: Forscher, Studenten, Mediziner sowie Vertreter von Firmen und Behörden. Bereits im Vorfeld informierte auch der NDR von dem Ereignis und erstatte anschließend insbesondere Bericht über die hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion, die den Konflikt thematisierte, wie „Sensationelle Ergebnisse im Tiermodell“ mit der „Realität am Krankenbett“ in Einklang zu bringen sind. Die Federführung für die Diskussion und die erfolgreichen Kongresstage hatte Prof. Gustav Steinhoff inne, der mit seinem Wissen als Klinikdirektor und als Forscher alle Seiten des Laboralltags, aber auch die Herausforderungen der Patientenbehandlung ganz genau kennt.
Neben vielen herausragenden Referaten und Posterpräsentationen zu den Themen Stammzelltherapie, (Re-) Programmierung von Stammzellen & Tissue Engeneering, Tier- und Krankheitsmodelle / Visualisierungsverfahren sowie Verbesserte Strategien in der kardialen Chirurgie fand am Abend des ersten Veranstaltungstages ein gemütliches Beisammensein auf der „Käpt´n Piet“ im Rostocker Stadthafen statt. Hier konnten die Stammzellforscher bei einem Glas Wein in angenehmer Runde weiter diskutierten. Abschließend wurde die Veranstaltung am Samstag mit einem Konzert der Band „Five Men On The Rocks“ beendet, die wie Prof. Steinhoff ankündigte, an diesem Abend die Unterstützung von einem „Sechsten Rockstar“ haben sollte: Prof. Robert David aus Rostock begleitete die Gruppe mit seiner Gitarre und erntete dafür großen Beifall.

   
             
 

Der Programmflyer kann hier heruntergeladen werden.

Weitere Informationen:

Kongresspräsident
Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff
Gustav.steinhoff@med.uni-rostock.de
www.gsz2013.de
www.baltic-summeracademy.com

   
 
   
 

 Einladung zum RTC-Seminar

  

   
 
   
 

9. Nationale Branchenkonferenz – Wir waren dabei

Einmal was Anderes – diesmal stellten Prof. Dr. Gustav Steinhoff, Dr. Ulrike Ruch und Dr. Sandra Kurzawski keine aktuellen Forschungsergebnisse oder Informationen zur Stammzellstudie vor. Es wurde die Broschüre: „MV tut Ihrem Herzen gut“ auf dem Stand der Universität und Universitätsmedizin Rostock präsentiert. „Wer rastet der rostet“ – um dem ein wenig entgegen zu wirken, lädt die Broschüre Interessierte ein, sich über hochwertige BewegungsAngebote zum Thema Herzgesundheit in MV zu informieren.
Prof. Dr. Gustav Steinhoff talkte im Strandkorb mit Moderatorin Judith Platz über Bewegung und Herzgesundheit und stellte persönlich nochmal die Broschüre „MV tut Ihrem Herzen gut“ vor.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr. Ulrike Ruch und Dr. Sandra Kurzawski stellten auf dem Stand der Universität und universitätsmedizin Rostock die Broschüre "MV tut ihrem Herzen gut" vor.

   

Prof. Dr. Gustav Steinhoff (3. v.l.) wird von Moderatorin Judith Platz (4. v. l.) zur Broschüre interviewt.

 
   
 

Das geht ins Mark – Stammzellstunde für Schüler im Rostocker Zoo
 

 „Ja, auch Schüler besitzen Stammzellen in ihrem Körper“ beginnt Sandra Kurzawski ihren Vortrag. Im „Regenerationszimmer“ des Darwineums präsentieren die drei Wissenschaftler: Anna Schade, Julia Jung und Dr. Sandra Kurzawski vom Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie (RTC) Elftklässlern des Friderico-Francisceum Gymnasiums aus Bad Doberan, was man im Allgemeinen und Speziellen über Stammzellen erfahren kann. „Jeder Körper besitzt die Fähigkeit sich zu regenerieren, z.B. nach einem Blutverlust sind Stammzellen des Knochenmarks dafür verantwortlich, die Bildung neuer Blutzellen zu veranlassen“, führt Sandra Kurzawski weiter aus. Doch unsere Regenerationsfähigkeiten sind begrenzt, ein neues Herz kann uns nicht nachwachsen, wenn wir beispielsweise einen Herzinfarkt erlitten haben. Die Rostocker Klinik für Herzchirurgie hat einen Weg gefunden, Herzinfarktpatienten dennoch zu helfen.  Herzareale, welche nach einem Infarkt wenig bis gar nicht durchblutet werden, bekommen Stammzellen direkt in das Herz verabreicht, welche zuvor aus dem eigenen Knochenmark isoliert wurden. Das Tierreich hat einige Regenerationsvorbilder hervorgebracht.
Die spezielle Regenerationsfähigkeit und seine verhältnismäßig einfache Biologie machen den Zebrafisch zu einem beliebten Organismus, um Grundprinzipien der Regeneration im Labor zu erforschen. Neben seiner Fähigkeit Extremitäten nach Beschädigung vollständig nachzubilden, kann er ebenso Rückenmark und Herzmuskelzellen neu bilden. „Wenn dieser Mechanismus genau erfasst wär, könnte man vielen Menschen helfen“ begeistert Julia Jung ihre Zuhörer. 
Interessiert schwimmt ein weiterer Regenerationsspezialist den Schülern entgegen. Der Axolotl, ein mexikanischer Schwanzlurch dessen bizarre Kiemenbüschel aussehen als würde er Haare auf dem Kopf tragen, ist wie der Zebrafisch ein Spezialist im Nachbilden von Extremitäten, Herz und Wirbelsäule, berichtet Anna Schade.
Und weiter geht es für die Schüler - zum Ursprung allen Lebens- der Zelle. Zoopädagogin Brunhilde Konradt versucht auf eindrucksvolle Weise anhand von Seifenblasen den Schülern die Fragilität der ersten Zellen zu demonstrieren. Luftschlangen müssen als DNA herhalten und verdeutlichen die clevere Verpackung von Informationen in unseren Zellen.
Mit Schere, Wolle und Wackelaugen bewaffnet, setzen die Schüler ihre Ideen zum Thema  Stammzellen um. Zwei Wochen haben sie noch Zeit an den Details zu basteln, dann wird die Jury die kreativsten Exponate auswählen, welche anschließend im Darwineum ausgestellt werden sollen. Im Schülernetzwerk „Darwinet“ werden alle Beiträge gezeigt werden und sollen allen Schülern weltweit Einblicke in das Thema Stammzellen bieten. Wenn das nicht ins Mark trifft… .

 

Organisation:

Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie
Universitätsmedizin Rostock
Schillingallee 68
18057 Rostock

Tel. 0381 494 3905

   
 
   
 

Führung durch das Stammzelllabor auf der Langen Nacht der Wissenschaften

Begrüßung der Gäste im Foyer    

 

Anna Skorska gibt einen Einblick in die Stammzellforschung

 

Dr. Christian Rimmbach erzählt über das neue Forschungsgebiet der Zellprogrammierung.

 

Peter Mark zeigt den Gästen Stammzellen unterm Mikroskop und wie Stammzellen aus dem Knochenmark aufgereinigt werden.

 

 

   
    
   
 

RTC-Seminar Mai 2013

 

Referent: Prof. Dr. Robert David

Prof. Robert David ist seit November 2012 Professor für Regenerative Medizin in der Herzchirurgie an der Universitätsmedizin Rostock. Er beschäftigt sich mit Zellprogrammierung und konnte eine Differenzierung in Schrittmacherzellen des Herzens bei Mäusen zeigen. In seinem Vortrag wird er uns seine Arbeiten vorstellen.

07.05.2013 von 11.00 bis 12.30 Uhr

im BMFZ Seminarraum in der Schillingallee 69

Die Vortragssprache ist deutsch.

 

 

 

 

 

 

 

   
    
   
 

 

European Interdisciplinary Summit on Cell-Based ATMPs

Die Veranstaltung findet im Billroth-Haus in Wien vom 02.-03. Mai 2013 statt. Das Meeting wird von dem Research Networking Programme REMEDIC (REgenerative MEDICine) durchgeführt in Unterstützung der European Science Foundation. Es bietet ein Forum für Diskussionen über die Entwicklung, Anwendung und Vermarktung zellbasierter ATMPs.

Für mehr Informationen folgen Sie dem Link:

http://www.esf-remedic2013.org

 EUROPEAN SCIENCE FOUNDATION    
    
   
 

2. CONVENTER GESPRÄCHE

Ist Sterben ein Tabu? Palliativmedizin, Sterbehilfe und Tod

Im Rahmen der Reihe zu Medizin und Ethik, der „Conventer Gespräche“  kamen verschiedene Experten zum Thema „Ist Sterben ein Tabu? - Palliativmedizin, Sterbehilfe und Tod“ am 22. April um 19 Uhr in das Conventer Atrium in Börgerende/Rethwisch, (Börgerender Str. 10) zusammen. Rund 100 Gäste verfolgten die angeregte Diskussion.

Wie wird Sterben in der Gesellschaft wahrgenommen? Wie wird es verarbeitet? Und wie kann aktive Hilfe bei Sterbensprozessen aussehen? Diese Fragen diskutierte die Journalistin Renate Heusch-Lahl mit folgenden Gästen: Dr. Harald Terpe, Mitglied des Deutschen Bundestages,  Prof. Dr. Christian Junghanß, Leiter des Interdisziplinären Bereiches für Palliativmedizin der Uni Rostock, Dr. Andreas von Maltzahn, Bischof  im
Sprengel Mecklenburg und Pommern (Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland) sowie
Katharina Hillscher vom Ambulanten Kinderhospizdienst OSKAR.

In der deutschen Gesellschaft werde das Thema Sterben eher ausgegrenzt, findet Prof. Steinhoff. „Man spricht lieber über das Leben.“ Doch das Sterben gehöre zum Leben dazu. Deshalb sei es unabdingbar, sich damit zu beschäftigen. Zudem weist er daraufhin, dass durch den demografischen Wandel das Thema immer mehr in den Fokus rücke. „Viele alte Menschen sterben einsam in ihren Wohnungen“, sagt der Mediziner. „Wie können wir diese Menschen erreichen und unterstützen?“

Der Bischof im Sprengel Mecklenburg und Pommern (Ev.-Luth. Kirche in Norddeutschland) Dr. Andreas von Maltzahn spricht von einer positiven Enttabuisierung: „Es entwickelt sich eine hochspannende, neue Auseinandersetzung mit dem Thema „Tod“ in unserer Gesellschaft. In Sterbehilfedebatten und Internetforen, im Suchen nach neuen Bestattungskulturen und Todesanzeigen stellen sich Menschen ihrer Sterblichkeit, sie suchen nach einem Verhältnis dazu, das ihnen entspricht – ein Transzendenzprojekt, das von uns Kirchen kaum schon positiv genug aufgenommen worden ist.“

Der Gesundheitsexperte im Deutschen Bundestag, Dr. Harald Terpe, unterstreicht:
„Als Arzt ist es für mich selbstverständlich, dass ältere und kranke Menschen sich durch die Gesellschaft aufgehoben fühlen müssen. Wir dürfen kein gesellschaftliches Klima fördern, in dem schwer kranken und alten Menschen suggeriert wird, sie seien eine Belastung für Angehörige und soziale Versorgungssysteme. Dies verstehe ich als dringenden Auftrag, die Lebensumstände und Hilfsangebote für ältere und schwer kranke Menschen zu verbessern.“

Prof. Dr. Christian Junghanß, Leiter des Interdisziplinären Bereiches für Palliativmedizin der Universitätsmedizin Rostock sagt: „Sterbenden Patienten droht die Gefahr der Vereinsamung. Die familiären Strukturen haben sich in den letzten Jahrzehnten verändert, da ihre Angehörigen oft nicht mehr vor Ort wohnen. Es ist ein wichtiger Unterschied, ob jemand mit seiner sterbenden Mutter nur telefoniert oder sie direkt sieht. Die persönliche Nähe, die körperliche Berührung und das persönliche Gespräch sind das Wichtigste, das man einem Sterbenden geben kann. Rückzug der Angehörigen und Freunde ist eine Gefahr. Dies hat der Staat erkannt und die Rahmenbedingungen für ein würdevolles Sterben durch wichtige Gesetze und Förderprogramme verbessert. Der sterbende Patient ist wieder mehr in das Bewusstsein gerückt worden. Aber der Staat aber kümmert sich nicht um alles. Wir brauchen viel mehr ehrenamtlich Engagierte, die Sterbende begleiten. Da bedeutet es, dem Patienten schon viel, wenn er mal auf einen kleinen Spaziergang im Rollstuhl mitgenommen wird oder ein Gespräch geführt wird. In Rostock sterben jährlich rund 2000 Menschen. Sterbende werden nicht mehr aus dem Krankenhaus ausgeklammert, sondern mit dem Fach Palliativmedizin kümmern sich nunmehr spezialisierte Behandlungsteams aktiv um die Sterbenden. Gerade hier in Rostock haben wir ein sehr gutes Netz von Kinderhospiz, Erwachsenenhospiz, stationären und ambulanten Palliativdiensten.

Katharina Hillscher vom Ambulanten Kinderhospizdienst OSKA sagt, dass das Thema sehr vielen Menschen Angst macht. „Sie möchten darüber nichts hören, weil es sie zu sehr betroffen macht.“  Dennoch berühre viele Menschen sehr, wenn sie die Schicksale sehr schwer oder lebensverkürzend erkrankter Kinder hören. Viele Menschen möchten unterstützen, zum Beispiel mit Geld oder Sachspenden. Nur wenige Menschen können sich vorstellen, direkt mit betroffenen  Familien in Kontakt zu treten und sie eventuell als ehrenamtlich tätiger Kinderhospizhelfer zu begleiten. Sie fordert, dass die ambulante Palliativversorgung speziell für Kinder weiter auf den Weg gebracht werden müsse. Aus Sicht der Expertin sollten Kinder mehr einbezogen werden, beim Abschied nehmen oder bei Vorbereitungen von Beerdigungen - besonders bei Menschen, die ihnen sehr nahe standen. Kürzlich war sie auf der Beerdigung eines achtjährigen Jungen. „Wie schade, dass wenn ein Kind stirbt, keine Kinder auf der Beerdigung sind. Dies ist ein Zeichen dafür, dass das Sterben und der Tod von Kindern nicht in unser gesellschaftliches Leben integriert ist“, so Katharina Hillscher.

Kontakt: gustav.steinhoff@med.uni-rostock.de
www.conventer-atrium.de

 

v.l.n.r. Dr. Harald Terpe, Dr. Andreas von Maltzahn, Renate Heusch-Lahl, Prof. Dr. Christian Junghanß, Katharina Hillscher, Prof. Dr. Gustav Steinhoff

 

   
   
   
 

Dürfen Menschen Gott spielen? - diese Frage diskutieren Experten am Montag, 21. Januar 2013 um 19 Uhr im DARWINEUM Zoo Rostock

Darf der menschliche Körper als Ersatzteillager für medizinische Therapien dienen? Wo endet die Freiheit der Forschung? Ist die Stammzellmedizin ein Zukunftsmodell? Der Rostocker Herzchirurg Prof. Dr. Gustav Steinhoff, als Veranstalter, wird einer der Talkgäste sein. Ebenso teilnehmen werden Prof. Dr. Nikolaus Knoepffler vom Ethikzentrum der Universität Jena, der Landesrabbiner William Wolff und ein Herzpatient.

Moderiert wird die Podiumsdiskussion von der Rostocker Journalistin Renate Heusch-Lahl.
Die Gäste werden miteinander diskutieren, freuen sich aber auch auf das Gespräch mit dem Publikum. Gegen 21 Uhr ist eine Führung durch das DARWINEUM vorgesehen.

Der Talk am 21. Januar ist Startschuss der neuen Reihe "Conventer Gespräche", bei der Fragestellungen von Medizin und Ethik im Fokus stehen. Dieses Format soll viermal im Jahr an verschiedenen Orten der Hansestadt stattfinden. "Unser Ziel ist es, Medizin und Gesellschaft zusammenzubringen und aktuelle Fragen der Ethik zu erläutern" sagt Prof. Dr. Gustav Steinhoff, Direktor der Klinik für Herzchirurgie an der Universität Rostock.
Kartenvorverkauf: Zoo Rostock
Kontakt/Infos: www.zoo-rostock.de / Tel.: 0381 2082 179


Organisation:

Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff
Direktor
Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie
Unmiversitätsmedizin Rostock
Schillingallee 35
18057 Rostock

Tel. 0381 494 6101

 

 
   
 
 

Für eine Neuorientierung
Hochkarätiges Meeting von Medizinern in Berlin

03.12.2012 Pressemitteilung

Eine grundsätzliche Neuorientierung der Medizin in der Behandlung von Herz- und Lungenerkrankungen fordert der Rostocker Herzchirurg Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff, Kongresspräsident  des Dritten Meetings der kardialen und pulmologischen Regeneration vom 13. bis 15. Dezember in Berlin. „Die Medizin muss neue Techniken wie Nanotechnologie, Stammzelltherapie und Gentherapie einsetzen, um Erkrankungen mit Gewebeverlust und Organversagen besser und kurativ behandeln zu können“ sagt Kongresspräsident Prof. Steinhoff, der als Pionier der kardialen Stammzelltherapie international bekannt ist.

„Wir brauchen einen Brückenschlag von der Grundlagenforschung bis hin zur Therapie“, betont der 54-Jährige. „Wir sind schon längst nicht mehr nur bei der Grundlagenforschung des Zebrafisches, sondern können Ergebnisse aus der Genforschung zum Wohle der Patienten anwenden.“ Gefordert wird ein enger Dialog zwischen Klinik und Wissenschaft, um alte und neue Behandlungsverfahren so einzusetzen, dass geschädigte Gewebe und Organe sich wieder erholen können und damit eine Langzeitunterstützung durch Maschinen oder eine Transplantation vermieden werden kann. „Mit frühzeitigem Einsatz von regenerativen Behandlungsverfahren können wir schon heute die Organregeneration beeinflussen. Damit kann wesentlich mehr Patienten in Zukunft geholfen werden“,  hofft Prof. Steinhoff auf eine Aufbruchsstimmung, die durch den Dialog auf dem internationalen Kongress in Berlin verstärkt werden soll.

Die Themen der Tagung reichten von der klinischen Entwicklung kardialer Stammzelltherapie über Technologien patienteneigener Stammzellen bis hin zur Umprogrammierung von Zellen. So können  zum Beispiel aus Bindegewebszellen des Menschen Herzmuskelzellen gewonnen werden.

Insgesamt wurden 100 Teilnehmer aus den USA und Europa erwartet mit denen sechzehn Experten und  36 Nachwuchswissenschaftler ihre Ergebnisse diskutierten. Die Tagung wurde von der Europäischen Gesellschaft für Herz- und Thoraxchirurgie (EACTS) organisiert.

Den Report zur Veranstaltung können Sie hier herunterladen

Weitere Informationen:
Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff
Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie (RTC)
Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie
Universitätsmedizin Rostock

Kontakt: gustav.steinhoff@med.uni-rostock.de
www.kardiale-stammzell-therapie.de
www.eacts.org

 

 

 
 


 

 
 

RTC-Seminar

 

 

 
 


 

 
 

Eindrücke von der 39. ESAO Tagung in Rostock

 Die Fakten in Zahlen

500 Teilnehmer aus 32 unterschiedlichen Ländern angeführt von Deutschland, Japan und Österreich

130 Vorträge

130 Posterpräsentationen

Awards:                                                                                                                                                                                                       1. Preis ging an I. Decorato (Impact of the degree of residual stenosis after balloon-angioplasty in arteriovenous fistula)

2. Preis ging an B. Rahmani (A new generation of transcatheter heart valves)

3. Preis ging an A. Milano (Comparative analysis of GME activity in 3 circuit designs during pulsatile and non-pulsatile CPB)

 

 

 
 


 

 
 

 

Europäische Gesellschaft für künstliche Organe tagte vom 26. bis 29. September in Rostock

Rostock. Dieses Jahr präsentiert sich der internationale Kongress der Europäischen Gesellschaft für künstliche Organe (ESAO) in Rostock mit dem Thema: Vom Ersatz zur Regeneration, von der Forschung in die Klinik.

Geladen sind 400 Experten von Klinik, Forschung und Entwicklung aus der ganzen Welt. Kongresspräsident ist vom 26. bis 29. September 2012 Prof. Gustav Steinhoff, Universitätsmedizin Rostock, der den Kongress zusammen mit den Nieren- und Leberspezialisten Prof. Dr. Steffen Mitzner und Dr. Wolfgang Ramlow organisiert.

An jedem Kongresstag steht thematisch eines der drei Organe/-systeme - Herz, Leber und Niere - im Mittelpunkt. Was erwartet uns nach 60 Jahren Dialyse und 40 Jahren Kunstherz und Herztransplantationen? Können nachwachsende Organe in den nächsten 20 Jahren Realität sein? 

Ein spezielles Angebot richtet sich auch in diesem Jahr einen Tag vor dem offiziellen Kongressbeginn (25.09.2012) an Studenten, Postdocs, Kliniker, Ingeneure und junge Wissenschaftler. Es gibt viel zu erfahren rund um die Organe: Herz, Niere, Leber und Blut - über ihr Zusammenspiel bis hin zu Ersatzmethoden.

Das komplette Programm zum Kongress finden Sie unter: www.esao2012.org
 
 

  

 

 

 

 
 

RTC-Seminar

am 2.3.2012
von 10.00-11.30 Uhr
im Biomedizinischen Forschungszentrum Rostock (BMFZ); Schillingallee 69, Seminarraum Erdgeschoss
 

Thema: Impact of extracellular matrix on cardiovascular cell fate

Referentin: Prof. Dr. Katja Schenke-Layland

Fraunhofer Institute for Interfacial Engineering and Biotechnology IGB
Deputy Head of Department of Cell and Tissue Engineering


Zum Vortrag:  In addition to cellular components, extracellular matrix (ECM) is one of the most important components of all tissue types in the human body. It consists of fibers and networks composed of structural proteins, such as collagen or elastin.
The ECM directs cell orientation in the three-dimensional (3D) space, is essential for cell migration and affects cell communication and differentiation. In my presentation, I will focus the impact of ECM on the cardiovascular cell fate and its impact on stem cell biology and regenerative medicine.

Sprache: englisch

    
 

Vergangene Veranstaltungen

7. Dezember 2011: RTC-Seminar Biomedizinische Wirkungen von Niedertemperaturplasma
7. November 2011: RTC Seminar “Surgical stem cell therapy – update on efficacy”
3. und 4. November 2011: Herztage Rostock
7. September 2011: RTC-Seminar „Building up the scientific base for cardiac regenerative therapies“
22. Juni 2011: RTC-Seminar „10 Jahre kardiale Stammzelltherapie“
Juni 2011: Delegationen aus aller Welt besuchten im Mai das RTC
1. Juni 2011: RTC-Seminar „HTA in der regenerativen Medizin – Wie schaffe ich Evidenz?“
20. April 2011: RTC Seminar “The Sleeping Beauty-based non viral, integrating vector system for therapy”
6. Dezember 2010: RTC-Seminar “Aging of Mesenchymal Stem Cells”
28. – 30. April 2010: Workshop „Kardiale Stammzelltherapie und Tissue Engineering“
24. und 26. November 2009: Herzseminare für Patienten und Angehörige
12. November 2009: Patiententag „Wie Stammzellen dem Herzen helfen“
3. September 2009: Antrittsvorlesung von Prof. Dr. med. Bodo-Eckehard Strauer
24. April 2009: Feierliche Eröffnung des RTC
23. April 2009: Die lange Nacht der Wissenschaften am RTC

 

RTC-Seminar

Biomedizinische Wirkungen von Niedertemperaturplasma

Referent: PD Dr. Georg Daeschlein

Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald,
Klinik und Poliklinik für Hautkrankheiten

am Mittwoch 7. Dezember 2011 
13.00–14.00 Uhr

 

Das RTC-Seminar findet im BMFZ, Schillingallee 69 statt. Der Vortrag wird in deutscher Sprache gehalten.


RTC-Seminar

Surgical stem cell therapy – update on efficacy

Referent: Dr. Peter Donndorf

am Montag, 7.11.2011 um 11.30 Uhr

Dr. Peter Donndorf (Klinik und Poliklinik für Herchirurgie) berichtet über aktuelle Forschungsergebnisse bezüglich der Effektivität der herzchirugischen Stammzelltherapie. Dazu präsentiert er Daten aus einer Meta-Analyse, die er Angfang 2011 veröffentlichte und ergänzt diese durch aktuelle eigene Untersuchungen.

Das RTC-Seminar findet im BMFZ, Schillingallee 69 statt. Der Vortrag
wird in englischer Sprache gehalten.


Rückblick auf die Herztage 2011

Eröffnung der Herztage Rostock

Bild links: Grußwort von Prof. W. Schareck, Rektor der Universität Rostock

Bild rechts: Farina Lennartz vom Schüler-Stammzell-Labor 2010 hält den Eröffnungsvortrag

Preisverleihung: Das RTC Rostock ist Ausgewählter Ort 2011 im Land der Ideen.

Die Laudation hielt Juliane von Trotha (Bild links), den Pokal (Bild rechts) überreichte Kurt Linden (r.)  an Prof. Steinhoff.

Veranstaltungen für Schüler:

Etwa 200 Schülerinnen und Schüler besuchten die Herztage Rostock.
Sie hörten Vorträge über kardiale Stammzelltherapie, Forschung für die Herzgesundheit und Programme für eine gesunde Schule, ...

... sie erkundeten das Herzmodell, ließen ihren Blutdruck messen, ...
... informierten sich über gesunde Ernährung, ...
... absolvierten einen Bewegungsparcours, lernten an Simulationspuppen, wie man Herzdysfunktionen erkennt, und vieles mehr.

Patientennachmittag am 3.11.

Der Patientennachmittag mit Informationen rund um die kardiale Stammzelltherapie war sehr gut besucht.

Podiumsdiskussion am 4.11.

Die Podiumsdiskussion zum Abschluss der Herztage befasste sich mit der Frage, wie es in Mecklenburg-Vorpommern, dem Gesundheitsland Nr.1, um die Herzgesundheit bestellt sei. Das Resümee: Angesichts einer immer älter werdenden Bevölkerung und gleichzeitigem Ärztemangel sei das große Thema der Zukunft die Prävention. Ärzte, Anbieter von Gesundheitsdienstleistungen, Verbände und Selbsthilfegruppen sollten zusammenarbeiten, um Gesundheitsinteressierten und Patienten individuelle Unterstützung für ein herzgesundes Leben zu bieten.

Es diskutierten (v.l.n.r.): Dr. med. Andreas Crusius (Ärztekammer M-V), Prof. Dr. med. Henry Völzke (Universität Greifswald, Institute for Community Medicine), Prof. Dr. med. Attila Altiner (Universität Rostock, Institut für Allgemeinmedizin), Vera Cordes (Moderation), Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff (RTC Rostock), Friedrich Wilhelm Bluschke (AOK Nordost), Dr. med. Karsten Bunge (Kassenärztliche Vereinigung M-V)

 

 Noch mehr Bilder finden Sie hier.

Informationen zu den Herztagen

3. und 4. November 2011: „Herztage Rostock“ – hereinspaziert ins Herz

Gut 400 Neugierige besuchten die Herztage Rostock, davon die Hälfte Schüler. Schwerpunkt am 3. November waren „Stammzelltherapien für’s Herz“, Schwerpunt des 4. November die „Herzgesundheit in Mecklenburg-Vorpommern“. Veranstalter der Herztage Rostock sind das Universitäre Herzzentrum Rostock und das RTC Rostock zusammen mit vielen Partnern. 

Um’s Herz ging es an beiden Tagen, dies wurde veranschaulicht durch das begehbare Herzmodell:
Das Modell zeigt das Herz anatomisch aufrecht stehend und kann sowohl durch die linke, wie auch durch die rechte Herzkammer betreten werden. An der Außenseite der linken Herzkammer kann der Betrachter die Bewegung des Herzmuskels, die Kontraktion bei einem Herzschlag, sehen und auch ertasten und Herzgeräusche wahrnehmen. (www.begehbare-organe.de)

Partner der Herztage Rostock waren: Die AOK Nordost informierte über Herzgesundheit und Ernährung, der Landesverband Adipositas M-V über die Zusammenhänge zwischen Übergewicht und Herzerkrankungen. Mit dem Thema Herzgesundheit und Bewegung befassten sich der Landesverband für Prävention und Rehabilitation von Herz-Kreislauferkrankungen e.V. M-V, das Zentrum für Bewegungsförderung der Landesvereinigung für Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern e.V. und das Projekt „Deutschlands größte Bewegungs- und Gesundheitslandschaft – Natürlich Rügen“ auf unterschiedliche Art: vom Bewegungsparcours bis zum Elektrofahrrad durfte einiges ausprobiert werden. Ins Gespräch kommen konnte man mit Vertretern der Deutschen Herzstiftung und der Strandklinik Boltenhagen, die ihr Konzept der kardialen Rehabilitation vorstellt. Auch bestand die Möglichkeit, IGOR, CORNELIUS und LULU nicht nur kennenzulernen, sondern auch gleich zu retten: An diesen Simulationspuppen lernen Ärzte und Studierende, was in einem Notfall zu tun ist. Die Rostocker Simulationsanlage und Notfallausbildungszentrum (RoSaNa) brachte noch eine weitere Attraktion mit: den modernsten Herz-Lungen-Abhörtrainer der Welt.

Die Herztage Rostock werden vom Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern aus Mitteln des „ Europäischen Fonds für regionale Entwicklung“ (EFRE) unterstützt.

Das Programm kann hier als pdf (ca. 800 kb) heruntergeladen werden.

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RTC-Seminar

Building up the scientific base for cardiac regenerative therapies

Referentin:
PD Dr. Nan Ma

am Mittwoch, 07. September 2011, 10.00 Uhr
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Raum 10

Nan Ma ist Gruppenleiterin im F&E-Team des RTC Rostock. Seit vielen Jahren erforscht sie adulte Stammzellen und deren Wirkung auf geschädigte Herzen. Ziel ist es, die Mechanismen der stammzellvermittelten Regeneration des Herzens zu verstehen und auf dieser Grundlage verbesserte Stammzelltherapien für Herzkrankheiten zu entwickeln.
   

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RTC-Seminar

2001–2011: 10 Jahre kardiale Stammzelltherapie

Referenten:
Prof. Gustav Steinhoff
Prof. Bodo E. Strauer

am Mittwoch, 22. Juni 2011, 11.00 Uhr
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Raum 10

Vor 10 Jahren, am 30. März 2001, behandelte Prof. Dr. Bodo E. Strauer weltweit erstmals einen Patienten mit  dessen eigenen Stammzellen am Herzen: Der Düsseldorfer Kardiologe injizierte dem Patienten die Zellen intrakoronoar.

Wenige Wochen später, im Juni 2001, folgte die erste intramyokardiale Applikation: Während einer Bypass-OP spritzte der Rostocker Herzchirurg Prof. Gustav Steinhoff einem Patienten aufgereinigte Stammzellen direkt in den Herzmuskel.

Im RTC-Seminar berichten beide Pioniere über die Anfänge, die Entwicklung der kardialen Stammzelltherapie bis heute und ihre Zukunftsaussichten.

   

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Juni 2011

Delegationen aus aller Welt besuchten im Mai das RTC

Reges Interesse an der Arbeit des RTC zeigte sich im Mai: vier Delegationn von vier verschiedenen Kontinenten besuchten uns in Rostock. Der Fokus war unterschiedlich, mal stand mehr die Wissenschaft im Mittelpunkt, mal klinische Aspekte. Immer jedoch interessierte die Besucher das Zusammenspiel von Klinik, Labor und Translationsmanagement, das als etwas Besonderes wahrgenommen wird.
Anfang Mai kamen aus Japan Prof. Dr. Tsutomu Nobori, Dekan der medizinischen Fakultät der Mie-Universität zusammen mit Prof. Dr. Esteban Gabazza, dem Leiter des International Exchange Program sowie der Herzchirurg Prof. Dr. Takatsugu Shimono, um neue Aktivitäten im Rahmen der bereits bestehenden Kooperation zu besprechen.

v.l.n.r.: Dr. Hirano Koji (RTC), Prof. Takatsugu Shimono, Prof. Esteban Gabazza, Prof. Tsutomu Nobori, Prof. Mittlmeier , Prof. Steinhoff und Prof. Freund 

Wenige Tage später besuchte uns eine Delegation von German Trade & Invest aus Berlin und Washington, um zukünftige bilaterale Projektideen zu diskutieren. Aus Wien reisten Ärzte und Wissenschaftler an, um sich über translationale und klinische Aspekte der kardialen Stammzelltherapie zu informieren.
Ende Mai schließlich kam Besuch aus Brasilien: Milton A- Ruiz, Herausgeber des Brazilian Journal of Hematology and Hemotherapy sowie Prof. Dr. Oswald T. Greco vom Herzzentrum Rio Preto im Bundesstaat Sao Paulo trafen sich mit Prof. Strauer und Prof. Steinhoff, um über aktuelle Aspekte der kardialen Stammzelltherapie und gemeinsame Projekte zu beraten.

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RTC-Seminar

HTA in der regenerativen Medizin – Wie schaffe ich Evidenz?

Referentin: Dr. Hildegard Bossmann

am Mittwoch, 1. Juni 2011, 10.15 Uhr
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Raum 10

Health Technology Assessment, kurz: HTA nennt man die systematische Bewertung gesundheitsrelevanter Prozesse und Verfahren hinsichtlich Wirksamkeit, Sicherheit und Kosten unter Berücksichtigung sozialer, rechtlicher und ethischer Aspekte.

In Deutschland befasst sich unter anderem das Deutsche Institut für Medizinische Dokumentation und Information (DIMDI: Deutsche Agentur für HTA: DAHTA@DIMDI) mit der Erstellung und Veröffentlichung von HTA-Berichten. Die Themenfindung für HTA-Berichte erfolgt öffentlich: Jeder kann unter www.dimdi.de Themen vorschlagen. Das HTA-Kuratorium legt dann Prioritäten und Themen für zu erstellende Berichte in einem mehrstufigen Verfahren fest. Vorrang haben Themen, für die gesundheitspolitischer Entscheidungsbedarf besteht. Grundlage für HTA-Berichte ist die Auswertung von qualitativ hochwertigen klinischen Studien, Forschungsberichten und Metaanalysen.

Die in einem HTA-Bericht bereitgestellten Informationen über medizinische, ökonomische und andere Aspekte von Technologien und Strukturen der Gesundheitsversorgung dienen der Optimierung des Gesundheitswesens. Sie sollen gesundheitspolitische Entscheidungen begründen helfen, Handlungs- und Entscheidungsbedarf zeigen wie auch die Akteure des Gesundheitswesens unterstützen.

Besonders in Zusammenhang mit Kosten-Nutzen-Abschätzungen therapeutischer Maßnahmen entfalten HTA-Berichte Wirkung, da Fragen der Kosteneffizienz im Gesundheitswesen eine immer wichtigere Rolle spielen. Dies gilt auch für innovative Therapien, wie beispielsweise die Therapien der Regenerativen Medizin.
Somit ist es für alle Entwickler innovativer Therapien hilfreich, sich frühzeitig mit dem HTA-System zu befassen, um die Bewertbarkeit ihrer therapeutischen Ansätze zu fördern.

Dr. Hildegard Bossmann vom HTA-Team des DIMDI, gibt eine Einführung in die Arbeit des DAHTA@DIMDI, erläutert die Behandlung der Regenerativen Medizin aus HTA-Perspektive und steht für Fragen zur Verfügung.

   

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RTC Seminar

The Sleeping Beauty-based
non viral, integrating
vector system for therapy

Speaker: Dr. Zsuzsanna Izsvak

April 20th 2011, 11:00 am
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Room 10

  Dr. Zsuzsanna Izsvak is the head of the research group Mobile DNA at the Max Delbruck Center for Molecular Medicine, Berlin-Buch.

DNA transposons are mobile genes transposing with low intrinsic activity. These elements are self-regulated and interact with cellular host factors without producing serious levels of genetic damage. Transposons offer a new model to study DNA recombination in higher organisms, as well as host-parasite interaction. Transposons are also natural gene delivery vehicles that are being developed as genetic tools.

The research group Mobile DNA is following the strategy of understanding the mechanism of transposition and its regulation and translate this knowledge to derive transposon-based genetic tools for genome manipulation or for gene therapy.

   

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RTC Seminar

Aging of Mesenchymal Stem Cells

Speaker: Dr. Alexandra Stolzing

December 6th 2010, 11:30 am
BMFZ, Schillingallee 69, 18057 Rostock: Seminar Room 10

Dr. Alexandra Stolzing is group leader "Stem Cell Biology" at the Fraunhofer Institute for Cell Therapy and Immunology in Leipzig.

Since the capacity of adult stem cell to assist with the regeneration of tissue and organs seems to decline during aging, Dr. Stolzing is investigating which factors determine how progenitor cells change during aging. From this understanding, techniques to alter the behavior of aged progenitor cells can be developed. Such technologies will be particularly critical for the use of stem cell therapies in the elderly or in people with diseases, in which the autologous stem cell quality might be impaired. The group of Dr. Stolzing attempts to "prime" stem cells via a novel combination of methods with the aim of increasing their capacity to regenerate in vivo.

   

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Workshop „Kardiale Stammzelltherapie und Tissue Engineering“

auf der Insel Vilm, 28. – 30.4.2010

Ende April trafen sich Mitglieder der AG Stammzellen der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) und der AG Grundlagenforschung der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie (DGTHG) zum zweiten gemeinsamen „Inselworkshop“.
Die 35 TeilnehmerInnen befassten sich interdisziplinär mit dem Thema „Kardiale Stammzelltherapie und Tissue Engineering“. Eine Besonderheit der Inselworkshops ist es, dass junge und erfahrene Wissenschaftler sich in kollegialer und intensiver Arbeitsatmosphäre über ihre aktuelle Forschung austauschen. Die Insel Vilm bei Rügen bot dafür perfekte Voraussetzungen. Der erste Workshop dieser Art fand 2009 auf der Insel Frauenchiemsee statt.

Die Teilnehmer des Workshops
Romantische Inselatmosphäre: Die Insel Vilm gehört zum Bundesamt für Naturschutz und ist nicht allgemein zugänglich.

 

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Das schwache Herz – Diagnose und Therapie der Herzinsuffizienz heute

Herzseminare für Patienten, Angehörige und Interessierte

Veranstalter

Medizinische Fakultät der Universität Rostock:  Medizinische Klinik I/Kardiologie und
 Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie
in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung
 

Ort

Internationales Begegnungszentrum, Bergstr. 7 a, 18057 Rostock

Zeit

24. und 26. November, jeweils 16:00 - 19:00 Uhr


Programm

Dr. med. Mathias Rauchhaus: Was ist chronische Herzschwäche?

Prof. Dr. med. Christoph A. Nienaber: Die Ursachen erkennen: koronare Herzkrankheit, Bluthochdruck, Herzklappenerkrankungen, Herzentzündung

Dr. med. Esther Adolph: Schonen oder trainieren? Die Effekte der Bewegung

Prof. Dr. med. Hüseyin Ince: Leben mit der Herzschwäche (Ernährung, Reisen, etc.)

Prof. Dr. med. Dietmar Bänsch: Herzrhythmus und Herzschwäche

Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff: Chirurgische Therapieoptionen bei chronischer Herzschwäche

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Rückblick Patiententag 2009

Wie Stammzellen dem Herzen helfen –
Ein Informations- und Diskussionsnachmittag

Am 12. November kamen zahlreiche Interessierte zum diesjährigen Patiententag. Auf dem Programm standen zunächst kurze Vorträge und dann die Möglichkeit, bei Kaffee und Kuchen mit Ärzten, Studienassistentinnen, Fachleuten für Zellseparation und weiteren RTC-Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Von der Grundlagenforschung bis zur Zulassung:
Dr. Tiedemann gibt einen Einblick in die Welt
der Arzneimittelgesetze.
Dr. Balshüsemann von Miltenyi Biotec GmbH erklärt, wie das Zellseparationssysetm CliniMACS funktioniert.
   
Die Zeit für Gespräche wurde ausgiebig genutzt. Wir freuen uns über das große Interesse und die sehr positiven Rückmeldungen.

 
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Einladung zur Antrittsvorlesung
von Prof. Dr. med. Bodo-Eckehard Strauer

Der renommierte Kardiologe und Stammzell-Pionier Bodo-Eckehard Strauer ist ab dem Wintersemester 09/10 Gastprofessor am Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie der Universität Rostock (RTC). In seiner Antrittsvorlesung befasst sich Prof. Strauer mit dem Thema „Das therapeutische Potential von Stammzellen bei Herz- und Gefäßkrankheiten“.
Die Vorlesung findet am 3. September 2009 um 16 Uhr im Hörsaal der Chirurgischen Klinik und Poliklinik, Schillingalle 35 statt. Die Veranstaltung ist öffentlich, Gäste sind willkommen.

Prof. Strauer war ab 1987 Professor an der Medizinischen Klinik und Poliklinik der Universität Düsseldorf, seit 1990 bis zu seiner Emeritierung 2009 geschäftsführender Direktor des Zentrums für Innere Medizin und Neurologie der Universität Düsseldorf. Weltweit bekannt wurde der Kardiologe, als er Anfang 2001 den ersten Herzpatienten mit adulten Stammzellen behandelte. Wenige Wochen später transplantierte sein Kollege, der Herzchirurg Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff weltweit zum ersten Mal patienteneigene Stammzellen während einer Herzoperation. Prof. Steinhoff ist heute Leiter des RTC, das die kardiale Stammzelltherapie weiterentwickelt. Von ihrer Zusammenarbeit im Leitungsteam des RTC erwarten die beiden Stammzellpioniere wichtige Impulse bei der Etablierung der kardialen Stammzelltherapie in Deutschland.

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Eröffnung des RTC am 24. April 2009

Am Freitag, dem 24. April 2009 um 10:00 Uhr ist die feierliche Eröffnung
des Referenz-und Translationszentrums für kardiale Stammzelltherapie der Universität Rostock

Programm:

  • Grußwort des Rektors der Universität Rostock, Prof. Dr. Wolfgang Schareck

  • Vorstellung des RTC, Prof. Dr. Gustav Steinhoff

  • Regenerative Medizin- Entwicklungsschwerpunkt der Medizinischen Fakultät, Prof. Dr. Emil Christian Reisinger, Dekan der Medizinischen Fakultät

  • Das Universitätsklinikum als Wirtschaftsfaktor, Prof. Dr. Peter Schuff-Werner, Ärztlicher Direktor des Universitätsklinikums Rostock

  • Industrielle Entwicklung der Stammzell-Technologie in der Miltenyi-Biotec GmbH, Stefan Miltenyi, Miltenyi Biotec GmbH

  • Grußwort des Ministers für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus des Landes Mecklenburg-Vorpommern, Jürgen Seidel

  • Eröffnung des Zentrums: Jürgen Seidel, Prof. Steinhoff, Prof. Schareck

  • Anschließend Empfang und Büffet

Ort: Foyer des Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock, Schillingallee 68.

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23. April 2009: Die lange Nacht der Wissenschaften am RTC

18:00 Uhr und 19:00 Uhr: Schüler-Stammzell-Labor
Vorträge mit anschließender Laborführung

mit Dr. Na Ma und Dario Furlani

Das „Schüler-Stammzelllabor“ im Biomedizinischen Forschungszentrum Rostock ist ein Forschungs- und Lehrprojekt für Gymnasial-Schüler der Oberstufe (11.+ 12. Klasse) zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock, dem Friderico- Franciseum Gymnasium Bad Doberan und Gymnasien in Rostock. Ergänzend zum Biologie-Unterricht wird ein strukturiertes Forschungs-und molekularbiologisches Schulungsprogramm für die Oberstufe angeboten, in dem die Schüler mit internationalen Wissenschaftlern in einem englischsprachigen Labor an Forschungsprojekten in der Stammzelltechnologie, Genforschung und Regenerativen Medizin teilnehmen und eigenständige Projektteile in Kleingruppen bearbeiten. Die Schüler schließen jeweils halbjährliche Kurse mit wissenschaftlichen Vorträgen und Prüfungen ab.

Ort: Foyer des Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock, Schillingallee 68

20:00 Uhr: Symposium „Kardiale Stammzelltherapie – von der Forschung zum Patienten“

mit
Dr. Nan Ma: Vorklinische Testung
Dr. Klaus Wagner und Dr. Schultz: Charakterisierung und Isolation von Stammzellen
Dr. Alexander Kaminski: Klinische Ergebnisse bei Herzinsuffizienz
Dr. Gudrun Tiedemann: Entwicklungsweg einer neuen klinischen Therapie
Dr. Hans-Dieter Kleine: Seracell GmbH

Moderation: Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff

Ort: Foyer des Biomedizinischen Forschungszentrums Rostock, Schillingallee 68

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Impressum Das RTC wird gefördert durch das BMBF und dem Land MV mit Mitteln aus den Strukturfonds der EU.