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RTC - Team Forschung und Entwicklung

 

PD Dr. med. Nan Ma
(Gruppenleiterin Forschung und Entwicklung)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
nan.ma@med.uni-rostock.de

Nan Ma ist seit 2004 Gruppenleiterin am Rostocker Forschungszentrum für kardialen Gewebe- und Organersatz, das zur Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie gehört und seit 2009 in das RTC integriert wurde. Zudem ist Nan Ma Mitglied des RTC-Leitungsteams.
Bevor sie nach Rostock kam, arbeitet sie an der Entwicklung von gezielten Gentransfer/Gentherapie-Vektoren für das zentrale Nervensystem am Institut für Bio-Nanotechnologie (IB) der Nationalen Universität Singapur.

 

Nan Ma studierte an der Norman Bethune Universität und schloss mit einem Master in Immunologie am Peking Union Medical College ab. 2003 promovierte sie an der Nationalen Universität Singapur im Fach Molekularbiologie. Ihr Forschungsinteresse gilt der Stammzell-vermittelten Regeneration des Herzens. In ihrer Forschung befasst sich Nan Ma mit der Physiologie, Alterungsprozessen und Tumorbildung adulter Stammzellen. Ziel ist es, die Mechanismen der stammzellvermittelten Regeneration des Herzens zu verstehen und auf dieser Grundlage verbesserte Stammzelltherapien für Herzkrankheiten zu entwickeln.

 

Konkret untersucht Nan Ma derzeit (1) die Rolle von SDF-1/CXCR4 bei der Migration von Stammzellen und angiogenetischen Effekten, (2) das Differenzierungspotenzial von Stammzellen (CD133 EPC, MSCs) und die Interaktion von Stammzellen mit dem Wirtsgewebe sowie (3) die Echtzeitdynamik der Interaktion zwischen Stammzellen und Gefäßen.
2006 wurde Nan Ma für ihre Arbeiten auf diesem Gebiet mit dem Hancock-Preis der Deutschen Gesellschaft für Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie ausgezeichnet. Sie konnte zeigen, dass menschliche mononukleare Zellen aus Nabelschnurblut nach der frühen SDF-1 Hochregulation im verwundeten Bereich direkt ins infarzierte Herz migrieren (24 Stunden nach LAD-Ligation, Herzinfarkt-Modell). SDF-1 könnte demzufolge ein wichtiges Chemokin für die Stammzell-vermittelte Herztherapie sein.

Außerdem befasst sich Nan Ma der Entwicklung nonviraler polymerer Genvektoren zur Modifikation von Stammzellen, der Entwicklung von biofunktionalen Scaffolds für die Stammzellproliferation und Regeneration des Herzens. Ihre Arbeit zu nonviralen Genvektoren führte zu mehreren Patenten.

 

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Dr. Jun Li
(Gruppenleiter Forschung und Entwicklung)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
jun.li@med.uni-rostock.de

Jun Li leitet eine Forschungsgruppe am RTC.

Er studierte Medizin in China (Dalian), seinen Abschluss machte er an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im Anschluss forschte er in den Bereichen Immunologie und molekulare Kardiologie an der Johannes Gutenberg Universität Mainz und an der FU Berlin. Seit Juli 2002 leitete Jun Li am Center for Cardiovascular Research und am Institut für Pharmakologie an der Charité – Universitätsmedizin Berlin eine Forschungsgruppe, die sich mit adaptiven Schutzmechanismen gegen ischämische Schädigungen in Hirn und Herz befasst. Zusammen mit seinem Team entdeckte und etablierte er, dass der Angiotensin-Rezeptor AT2 gegen zerebrale Ischämie-induzierte Nervenschäden schützt. Ein wichtiger Beitrag Jun Lis ist hierbei die Einführung moderner Zelltechnologie, um Schutzmechanismen des Herzens aufzuklären. 2005 erhielt er den Dieter-Klaus-Förderpreis für Hypertonieforschung der Deutschen Hypertonie Gesellschaft für seine innovativen Konzepte zur Untersuchung der Interaktion von Angiotensin-Rezeptor AT2 und T-Lymphozyten.

Im Januar 2010 wechselte Juni Li ans RTC Rostock. Im Mittelpunkt seines Forschungsinteresses stehen hier die Aufklärung der adaptiven zellbiologischen Schutzmechanismen sowie der Einfluss dieser Zellmechanismen auf die Folgen von Herz- und Kreislauferkrankungen. Jun Li forscht anwendungsorientiert.

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Dr. Cornelia Lux (Postdoc)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
cornelia.lux@uni-rostock.de

Cornelia Lux ist seit Oktober 2009 am RTC als PostDoc tätig. Schwerpunkt ihrer Arbeit ist neben Grundlagenforschung zur Modifikation von Stammzellen die beschreibende und funktionale Charakterisierung zellulärer ATMP - Produkte zur klinischen Anwendung.

Cornelia Lux studierte Pharmazie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der Université de Bourgogne Dijon. Sie promovierte 2009 in Mainz über die Toxizität atherogen modifizierten LDLs gegenüber Immunzellen.

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Dr. Hoang Tu-Rapp (Postdoc)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05

Hoang Tu-Rapp arbeitet als Post doc am RTC.

Hoang Tu-Rapp studierte Oecotrophologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Nach ihrer Promotion auf dem Gebiet der Immunologie am Institut für Physiologische und Vergleichende Immunologie der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Institut für Immunologie der Universität Rostock sammelte sie Berufserfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsgruppen der medizinischen Fakultät der Universität Rostock. Sie befasste sich u.a. mit Autoimmunerkrankungen und der Genetik der Maus.

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Ralf Gäbel (Doktorand)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
ralf.gaebel@med.uni-rostock.de

Ralf Gäbel arbeitet an seiner Promotion zur stammzellvermittelten Regeneration des Herzens nach Myokardinfarkt.

Er absolvierte sein Studium der Biologie am Institut für Biowissenschaften an der Universität Rostock und erlangte 2005 seinen Abschluss zum Diplom-Biologen. Schwerpunkt seiner Forschungsarbeit am RTC Rostock ist die Charakterisierung humaner mesenchymaler Stammzellen nach Implantation im Tiermodell. Ziel ist es, das Differenzierungspotential von Stammzellen zu erforschen und Standardprotokolle für eine klinische Anwendung zu etablieren, um auf dieser Grundlage verbesserte Stammzelltherapien für Herzkrankheiten entwickeln zu können.

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Evgenya Delyagina (Doktorandin)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
evgenya.delyagina@med.uni-rostock.de

Evgenya Delyagina wurde 1986 in St. Petersburg, Russland, geboren. Sie studierte Pharmazie an der Staatlichen St. Petersburger Chemisch-Pharmazeutischen Akademie und erhielt ihr Diplom 2008. Seit Januar 2009 arbeitet sie an ihrer Promotion an der Medizinischen Fakultät der Universität Rostock. Ihre Untersuchungen beziehen sich auf die non-virale Gen-Entwicklung mammalianer Zellen durch Polymer-Vektoren und magnetische Nanopartikel.

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Peter Mark (Doktorand)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05

Peter Mark ist Doktorand der Biologie am Forschungslabor für kardialen Gewebe- und Organersatz (FKGO) der Klinik- und Poliklinik für Herzchirurgie (KHC) der Universität Rostock. Kernbereich seiner Forschungsarbeit ist die Signaltransduktion, Entwicklung und Differenzierung humaner Stammzellen.

Peter Mark wurde 1982 geboren. Er absolvierte sein Studium der Biologie an der Universität Marburg und erlangte 2008 seinen Abschluss als Diplom-Biologe in den Fächern Genetik, Biochemie und Tierphysiologie.

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Yue Zhang (Doktorand)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05

Yue Zhang wurde 1982 in Tianjin, China, geboren. Er schloss sein Studium des Bio-Ingenieur-Wesens an der Tianjin Universität für Wissenschaft und Technik im Jahr 2005 ab. Er erhielt den Master auf dem Gebiet des Bio-und Chemie-Ingenieurwesens an der Tianjin Universität für Wissenschaft und Technik im Jahr 2008.

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Anna Skorka (Doktorandin)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
anna.skorska@med.uni-rostock.de

Anna Skorska arbeitet seit Anfang 2010 in der Arbeitsgruppe von Jun Li im Bereich Forschung und Entwicklung am RTC.

Im Juli 2008 begann sie ihre Promotion am Center for Cardiovascular Research der Charité – Universitätsmedizin Berlin, die sie in Rostock fortsetzt.
Anna Skorska studierte Biotechnologie an der Universität Wroclaw/Breslau und schloss mit dem Diplom ab. In ihrer Forschung befasst sie sich mit den adaptiven zellbiologischen Schutzmechanismen des Herzens mit besonderem Fokus auf die Interaktion zwischen Stammzellen und unterschiedlichen Zellpopulationen, einschließlich T-Lymphozyten.

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Marion Ludwig (Doktorandin)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
marion.ludwig@med.uni-rostock.de

Marion Ludwig begann ihre Promotion im Mai 2010 in der Arbeitsgruppe von Jun Li im Bereich Forschung und Entwicklung am RTC.

Sie studierte medizinische Biotechnologie an der Universität Wageningen, Niederlande und erhielt dort ihren Master of Science.
Schwerpunkt ihrer Arbeit am RTC ist die Erforschung der Bedeutung von c-kit Vorläuferzellen bei der myokardialen Regeneration. Ihr Fokus liegt dabei auch auf der gleichzeitigen Exprimierung und dem Einfluss des Angiotensin-II-Rezeptor Typ 2.

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Anita Tölk (Projektmitarbeiterin)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05
anita.toelk@med.uni-rostock.de

Anita Tölk studierte Biologie an der Universität Rostock und beendete 2010 ihr Studium als Diplom-Biologin. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit im RTC-Labor der Universität Rostock untersuchte sie das Differenzierungs- und Proliferationspotential muriner hämatopoietischer Stammzellen.

Seit der Beendigung ihres Studiums ist sie im Bereich „Forschung und Entwicklung“ tätig. Derzeit arbeitet sie an verschiedenen Forschungsprojekten mit. Dabei untersucht sie unter anderem die Differenzierung humaner und muriner Stammzellen des Knochenmarks und charakterisiert murine kardiale Stammzellen.

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Margit Fritsche (Technikerin)

Telefon: +49 (0)381 - 4 94 61 05

Margit Fritsche ist am RTC Technikerin im Bereich „Forschung und Entwicklung“.
Sie ist seit Januar 2005 am Universitätsklinikum Rostock im Forschungslabor der Herzchirurgie (FKGO) beschäftigt.
Im Rahmen des Labormanagements bezieht sich ihre Tätigkeit auf das Bestellsystem, Lagerverwaltung, technische Dokumentation, Controlling, Computerarbeit sowie Mitarbeit in verschiedenen Forschungsprojekten (Zellkulturarbeiten u.a.) und im Qualitätsmanagement.

Margit Fritsche ist Diplom-Ingenieurin, sie absolvierte an der Humboldt-Universität zu Berlin ein technisches Hochschulstudium. In den darauf folgenden 14 Jahren war sie als Ingenieurin tätig im Bereich Forschung und Entwicklung sowie in der Standardisierung.
Nach dem Abschluss einer fachspezifischen Weiterbildung auf dem Gebiet der Biotechnologie im Jahre 2003, nahm sie nach einigen Praktika in verschiedenen Forschungsinstituten ihre Tätigkeit im Forschungslabor der Herzchirurgie am Universitätsklinikum auf.

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Ehemalige Mitarbeiter:

Dr. Lailiang Ou
Lailiang Ou arbeitete von 2009 bis Ende 2010 in der Grundlagenforschung des RTC und ging dann zurück an das „Key Laboratory of Bioactive Materials“ der Nankai University, Tianjin, China.

Dr. Dario Furlani
2010 schloss Dario Furlani am RTC seine Dissertation zum Thema „Stem  cells  therapy  after  myocardial  infarction: direct  application or  drug-mediated recruitment?“ ab. Anfang 2011 wechselte er zur Carl Zeiss MicroImaging GmbH.

Dr. Koji Hirano
Von 2009 bis 2011 arbeitete Koji Hirano arbeitet als Post-doc im Rahmen der Grundlagenforschung am RTC. Im Mai 2011 ging er zurück an die Mie Universität in Tsu, Japan.

 

 

Impressum Das RTC wird gefördert durch das BMBF, die Helmholtz-Gemeinschaft und aus den Strukturfonds der EU.