![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
Der Wissenschaftspreis der Ulrich-Karsten-Stiftung wird alle zwei Jahre an junge Wissenschaftler vergeben, die bereits hervorragende wissenschaftliche Arbeiten im Bereich Herz- und Kreislauferkrankungen vorgelegt haben und in ihren Fachgebieten weiterforschen wollen. Mit dem Nachwuchspreis zeichnet die DGHTG jährlich experimentelle und klinisch relevante Promotionsarbeiten der Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie aus. Die Preise wurden am Sonntag, 14. Februar, anlässlich der Jahrestagung der DGHTG in Stuttgart verliehen. Dass körpereigene Stammzellen ein durch Infarkt geschädigtes Herz heilen helfen, ist bekannt. Die bisherigen klinischen Studien zu dieser Therapie nutzen dafür Stammzellen des Patienten, die ihm aus dem Knochenmark, in der Regel am Beckenkamm, entnommen werden. Diese Stammzellen werden dann direkt per Injektion oder über einen Herzkatheter zum geschädigten Herzmuskelgewebe geleitet. Die Möglichkeit, die Stammzellen dazu anzuregen, selbst vermehrt in Richtung Herz zu wandern, wenn sie dort zur Regeneration geschädigten Gewebes gebraucht werden, wäre für die Patienten auf jeden Fall angenehmer. Dr. Christian Klopsch konnte in seinen Studien an Ratten nachweisen, dass sich nach einer Injektion von EPO ins infarktgeschädigte Herz vermehrt bestimmte Stammzellen dort nachweisen lassen. Dies führt zu einer deutlichen Verbesserung der Herzfunktion, außerdem lässt sich die Bildung von neuem Gewebe beobachten. Die Analyse verschiedener Organe der Versuchstiere gaben keinerlei sichtbare Hinweis auf schädliche Nebenwirkungen der Behandlung, wie beispielsweise Thrombosen. Dr. Peter Donndorf hingegen beobachtete im Rahmen seiner Promotion das Verhalten von injizierten Knochenmark-Stammzellen im Gefäßsystem der Maus mit Hilfe eines sog. Intravitalmikroskops unter verschiedenen Bedingungen. Im Fokus seiner Aufmerksamkeit stand dabei das Enzym eNOS (endotheliale Stickoxidsynthase). Dabei konnte er nachweisen, dass dieses Enzym eine besondere Bedeutung bei der Interaktion von Stammzellen mit den Zellen der Gefäßwand hat und damit auch einen entscheidenden Einfluss auf die erfolgreiche Zielwanderung von Stammzellen in entzündlich verändertes Gewebe. Beide Ärzte arbeiten an der Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie der Universität Rostock. Der 26-jährige Christian Klopsch hat dort im Januar seine Promotion erfolgreich abgeschlossen und ist derzeit in der Facharztausbildung, Peter Donndorf (28) hat bereits 2009 promoviert und ist als Prüfarzt auch in der klinischen Forschung aktiv. Der Direktor der Herzchirurgie, Prof. Dr. Gustav Steinhoff, ist stolz auf seinen wissenschaftlichen Nachwuchs: „Bereits im letzten Jahr ist eine unserer Ärztinnen mit dem Nachwuchspreis der DGHTG ausgezeichnet worden. Das zeigt, dass Rostock gerade auf dem Gebiet der kardialen Stammzellforschung in Deutschland ganz oben dabei ist.“
|
|
|
|
|
|
Interview: Prof. Dr. Gustav Steinhoff in “The Hindu” (Hyderabad, Indien)Prof. Dr. Gustav Steinhoff hielt am 4. Februar auf der BioAsia in Hyderabad (Indien) einen Vortrag zur kardialen Stammzelltherapie. Journalisten der Tageszeitung |
|
|
|
|
|
29.10.2009: Pressemitteilung Stammzellen mit Bypass-Operation kombiniert – erste klinische Studie der Phase III beginnt in RostockIn der Klinik für Herzchirurgie der Universität Rostock wurde jetzt der erste herzkranke Patient im Rahmen der klinischen Stammzellstudie „PERFECT“ behandelt. Dies teilte der Leiter der klinischen Studie, Prof. Dr. Steinhoff, mit. Der Patient sei wohlauf und wurde heute aus der Klinik entlassen. Die Phase-III-Studie soll belegen, dass körpereigene adulte Stammzellen in einem geschwächten Herzen Regenerationsprozesse auslösen, die die Herzfunktion und damit die Lebensqualität verbessern. Um subjektive Einflüsse auszuschließen, ist die Studie doppelt-blind und placebo-kontrolliert angelegt, außerdem sind drei Kliniken als Studienzentren beteiligt. Insgesamt sollen 142 Patienten an der Studie teilnehmen, je zu einem Drittel werden sie in Rostock, am Deutschen Herzzentrum Berlin und in der Medizinischen Hochschule Hannover operiert. Für die Stammzelltherapie wird aus dem Knochenmark des Patienten eine bestimmte Fraktion Stammzellen, die CD133+ Zellen, isoliert. Das entsprechende Verfahren entwickelte die Firma Miltenyi Biotec GmbH aus Bergisch Gladbach, die auch an der Studie „PERFECT“ beteiligt ist. Die Studie PERFECT läuft im Rahmen eines nationalen Forschungsprogramms unterstützt vom Bundesforschungsministeriums und vom Land Mecklenburg-Vorpommern im Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie (RTC) der Universität Rostock. In etwa drei Jahren sollen die Ergebnisse vorliegen und die europaweite Zulassung der Stammzellpräparation vorbereitet werden.
|
|
|
|
|
|
26.10.2009 – Pressemitteilung Neue Therapien für kranke Kinderherzen: Rostocker Wissenschaftler gewann europäischen NachwuchspreisFür die Entwicklung eines Großtiermodells zur Erforschung neuer regenerativer Stammzelltherapien für Erkrankungen der rechten Herzkammer bei Kindern wurde der Rostocker Herzchirurg Dr. med. Can Yerebakan von der European Association for Cardio-Thoracic Surgery (EACTS) ausgezeichnet. Die EACTS ist die größte europäische Vereinigung der Herz- und Thoraxchirurgen. Der “young investigators award”, ein Preis für die beste Forschungsarbeit eines Nachwuchswissenschaftlers, wurde in der letzten Woche anlässlich der EACTS-Jahrestagung vom 17.-21. Oktober in Wien verliehen. Dr. Yerebakan (32) ist Assistenzarzt an der Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie in Rostock. Wie angeborene Herzfehler in Zukunft besser behandelt werden können, erforscht er im Rahmen seiner Habilitation. Ein Schritt auf diesem Weg sind Versuche an speziellen Tiermodellen, die Herzkrankheiten nachahmen. Yerebakan hat dafür ein Schafmodell entwickelt, an dem er kurz- und langfristig die Funktionsveränderungen der rechten Herzkammer messen kann. Daran untersucht er unterschiedliche Therapieansätze für weit verbreitete angeborene Herzfehler, unter anderem die Behandlung mit Stammzellen aus Nabelschnurblut. Kontakt für Rückfragen: Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff
|
|
|
|
|
|
02.09.2009: Pressemitteilung Rostocker Herzchirurgen gelingt weltweit erste Stammzell- Transplantation bei Schlüsselloch-Herzklappen-KorrekturWeltweit erstmalig wurde jetzt am Universitätsklinikum Rostock (AöR) erfolgreich eine Transplantation körpereigener Knochenmark-Stammzellen im Rahmen einer videoskopischen Herzklappenkorrektur durchgeführt. Bei dem Patienten, der an einer schweren Herzmuskelschwäche litt, war eine defekte Herzklappe über einen nur vier Zentimeter kurzen Schnitt am seitlichen Brustkorb repariert worden. Gleichzeitig konnten zuvor aus dem Knochenmark des Patienten gewonnene Stammzellen gezielt in den erkrankten Herzmuskel eingespritzt werden. Kontakt für Rückfragen: |
|
|
|
|
|
21.08.2009 – Pressemitteilung Stammzellen unterm Mikroskop: Rostocker Forscher untersuchen Sicherheit von StammzelltherapienWas muss man über eine Stammzelle wissen, bevor sie als Heilmittel eingesetzt werden kann? Diese Frage stellte Dario Furlani, Doktorand am Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapien (RTC) der Universität Rostock. Im Ergebnis seiner Studie empfiehlt er detaillierte Zellanalysen an Stammzellen, die im Labor vermehrt wurden. Dario Furlani untersuchte so genannte Mesenchymale Stammzellen (MSC). „Diese Untergruppe findet man bei erwachsenen Menschen im Knochenmark, im Fettgewebe, aber auch in Nabelschnurblut.“, sagt Furlani. „MSCs lassen sich recht einfach in Zellkultur vermehren und können problemlos gelagert werden. Außerdem eignen sie sich für unterschiedliche Therapien, denn diese Stammzellen sind imstande, sich zu Knochen, Nerven, Knorpel, Skelett- oder Herzmuskeln zu entwickeln. Kein Wunder, dass solche Multitalente für die medizinische Forschung und Anwendung interessant sind.“ Beispielsweise, so die Visionäre der Regenerativen Medizin, könnten Stammzellen aus eigenem eingelagertem Nabelschnurblut dann vermehrt und eingesetzt werden, wenn später Erkrankungen wie Herzprobleme oder Diabetes auftreten. Die Nabelschnur als persönlicher tiefgefrorener Jungbrunnen? So einfach ist es dann doch nicht. Denn Furlani und seine Kollegen stellten fest, dass MSCs bei der Kultivierung im Labor eine gewisse Kreativität entwickeln: „Wir haben die Kulturen genau analysiert und neben originalgetreuen Kopien der Ausgangszellen auch Zellen mit verändertem Aussehen, mit anderer genetischer Ausstattung, instabilen Chromosomen und weiteren Mutationen gefunden.“ Was aber passiert, wenn diese mutierten Stammzellen für eine Therapie verwendet werden? Furlani sortierte die unterschiedlichen Zellen und überprüfte im Tierversuch deren Wirkung auf erkranktes Herzgewebe. Es zeigte sich, dass zwar keine unerwünschten Nebenwirkungen auftraten, aber, im Vergleich zu normalen MSCs, auch kaum ein therapeutischer Effekt. Bevor im Labor vermehrte Stammzellen für eine Therapie eingesetzt werden, so Furlani, müsse auf jeden Fall die äußere Oberfläche, die Anzahl der Chromosomen und die Stoffwechselgeschwindigkeit genauestens analysiert werden, wenn man einen Therapieerfolg garantieren wolle. Im Labor gezüchtete MSCs werden im Rahmen von klinischen Studien bereits für Therapien am Menschen eingesetzt. Die Forschungsergebnisse aus Rostock tragen dazu bei, wichtige Einflussgrößen bei der Gewinnung und Bearbeitung von körpereigenen Stammzellen zu ermitteln und so den Weg für eine sichere und erfolgreiche Stammzelltherapie zu bereiten. Kontakt für Rückfragen: Publikation: |
|
|
|
|
|
20.07.2009 – Pressemitteilung Nabelschnurblut-Stammzellen verbessern Herzleistung bei angeborenem HerzfehlerWeltweit erster Großtierversuch bestätigt Machbarkeit und Sicherheit des VerfahrensBei der Fallot’schen Tetralogie, einem schweren angeborenen Herzfehler, kann die Transplantation eigener Nabelschnurblut-Stammzellen die Herzfunktion günstig beeinflussen. Das ist das Ergebnis einer Studie der Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie an der Universität Rostock. Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal „Cell Transplantation“ veröffentlicht. Es handelt sich um die weltweit erste Studie zu dieser Erkrankungsgruppe, die in einem Großtierversuch mit Schafen durchgeführt wurde. Die Fallot’sche Tetralogie macht etwa zehn Prozent der angeborenen Herzfehler aus. Sie besteht aus vier Komponenten: einer Verengung der Ausflussbahn der rechten Herzkammer, einem Loch der Kammerscheidewand, einer darüber „reitenden“ Körperschlagader und einer Verdickung der Muskulatur der rechten Herzkammer. Das Blut der betroffenen Kinder ist nur mangelhaft mit Sauerstoff versorgt, oft müssen die kleinen Patienten schon im ersten Lebensjahr am Herzen operiert werden. Diese Operation kann aber nicht das Problem beheben, dass die rechte Herzkammer wegen des Klappenfehlers schlechter arbeitet als bei gesunden Kindern. Diese Beeinträchtigung könnte die Stammzellbehandlung lindern und somit die Lebensqualität der Patienten erhöhen. „Nabelschnurblut ist reich an sehr jungen, unbelasteten und entwicklungsfähigen Stammzellen“, erläutert Dr. med. Can Yerebakan, der Leiter der Rostocker Forschungsgruppe. „Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit Stammzellen haben wir vermutet, dass diese die Folgen der Fallot’schen Tetralogie mildern könnten.“ In dem Experiment wurden Stammzellen aus dem Nabelschnurblut im Forschungslabor der Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie isoliert und den Schafen direkt in den Herzmuskel verabreicht. 3 Monate später hatten die mit Stammzellen behandelten Versuchstiere eine um mehr als 20% bessere Funktion der rechten Herzkammer als die Kontrolltiere ohne Stammzellinjektion. „Die Ergebnisse dieser Studie zeigen ein großes Potenzial von Nabelschnurblut-Stammzellen für die Behandlung angeborener Herzfehler“, sagt Yerebakan. „Da wir im Tierversuch keinerlei Nebenwirkungen der Therapie beobachtet haben, könnte man jetzt eine klinische Studie zu diesem Thema konzipieren.“ Auch wenn es sicher noch einige Jahre dauern werde, bis die Stammzelltherapie bei Kindern mit Herzfehlern angewandt werden könne, sei es schon jetzt ratsam, das Nabelschnurblut einzulagern, wenn bei einem Ungeborenen der Verdacht auf einen Herzfehler bestehe. Die Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie, Universitätsklinikum Rostock, die von Prof Dr. Gustav Steinhoff geleitet wird, gehört zu den führenden Forschungszentren auf dem Gebiet der Stammzelltherapien für Herz- und Gefäßkrankheiten. Im letzten Jahr wurde an der Klinik das Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie gegründet, das die Rostocker Forschungsaktivitäten auf diesem Gebiet bündelt und den Weg von der Forschung bis zur Zulassung als standardisierte und qualitätsgesicherte Therapie begleitet.
Prof. Dr. Gustav Steinhoff Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie
Yerebakan, C; Sandica, E; Prietz, S; Klopsch, C; Ugurlucan, M; Kaminski, A; Abdija, S; Lorenzen, B; Boltze, J; Nitzsche, B; Egger, D; Barten, M; Furlani, D; Ma, N; Vollmar, B; Liebold, A; Steinhoff, G Autologous Umbilical Cord Blood Mononuclear Cell Transplantation Preserves Right Ventricular Function in a Novel Model of Chronic Right Ventricular Volume Overload Cell Transplant. 2009 Apr 9. pii: CT-2015. [Epub ahead of print] |
|
|
|
|
|
30.05.2009: Rostocker Stammzellforschung und -therapie in der Wirtschaftswoche |
|
|
|
|
24.04.2009: Feierliche Eröffnung des RTCAm Freitg, den 24. April wurde das RTC offiziell eröffnet. Pressemitteilung vom 24. April Wegweisend: Rostock bringt Stammzelltherapie für Herzkrankheiten voranBund und Land fördern mit Industriebeteiligung Referenz- und Translationszentrum für kardiale Stammzelltherapie in RostockMit einem Festakt wurde am 24. April 2009 das Referenz- und Translationszentrum Der Herzinfarkt gehört zu den größten Gesundheitsrisiken in der westlichen Welt. Die derzeit üblichen Behandlungsmethoden können zwar die Folgen eines Herzinfarktes mildern, jedoch nicht die ursprüngliche Leistungsfähigkeit des Herzens wiederherstellen. "Das kann sich mit einer Stammzelltherapie ändern. Wenn man patienteneigene Stammzellen aus dem Knochenmark in das geschädigte Herzmuskelgewebe einbringt, verbessert sich die Funktionsfähigkeit des Herzens deutlich. Das hat unsere Forschung der letzten Jahre gezeigt", sagt Prof. Dr. med. Gustav Steinhoff, Leiter des RTC. Steinhoff, der auch Direktor der Rostocker Klinik und Poliklinik für Herzchirurgie ist, erforscht diesen Therapieansatz seit vielen Jahren. Die Ergebnisse der Grundlagenforschung und mehrerer klinischer Studien haben auch die Krankenkassen überzeugt. Sie erkennen die kardiale Stammzelltherapie als "Innovative Therapie" an und erstatten deren Kosten, so dass Steinhoff und sein Team schon weit über 100 Patienten erfolgreich behandeln konnten. Damit zukünftig alle Herzinfarktpatienten in den Genuss dieser vielversprechenden Behandlung kommen können, will das RTC die in Rostock entwickelte kardiale Stammzelltherapie bis zur europaweiten Zulassung begleiten. Mit diesem so genannten Translationsprozess gibt es auf dem noch jungen Gebiet der Regenerativen Medizin, zu der auch Stammzelltherapien gehören, wenig Erfahrung, wie Dr. Gudrun Tiedemann, die Translationsexpertin des RTC erläutert: "Ein Unterschied zu herkömmlichen Medikamenten ist beispielsweise, dass wir es bei der Stammzelltherapie nicht mit einem genau definierten Wirkstoff zu tun haben, sondern mit aufbereiteten lebenden Zellen, die dem Patienten vorher entnommen werden. Für ein Zulassungsverfahren ist das aber kompliziert, weil damit jedes Medikament individuell hergestellt werden muss und eine Standardisierung schwierig ist. Der Gesetzgeber und die Forschung sind dabei, hier Regeln und Verfahren festzulegen, die dennoch die Qualität und Sicherheit der Behandlung gewährleisten. Denn dies ist die wichtigste Voraussetzung für den Einsatz am Patienten." Bei der Translation will das RTC Maßstäbe setzen. Europaweit einzigartig sei die angestrebte Verknüpfung von Grundlagenforschung und klinischer Forschung einerseits und Politik, Behörden, Industrie und Interessenverbänden der Gesundheitswirtschaft andererseits. Hierbei soll der Weg von der Forschung bis zum Patienten so kurz wie möglich, dabei gleichzeitig transparent und sicher gestaltet werden. Das verbessere nicht nur die Gesundheitsversorgung, sondern sei auch von wirtschaftlicher Bedeutung. Das RTC versteht sich damit als Dienstleister für Wissenschaftler, Ärzte und Patienten und will künftig die Erfahrungen, die in den nächsten Jahren gerade mit dem Translationsprozess gesammelt werden, auch anderen Einrichtungen auf dem Gebiet der Regenerativen Medizin zur Verfügung stellen. Gefördert wird das RTC vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und vom Wirtschaftsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern. |
|
|
|
|
|
|
|
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||