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Mit der Gründung des Referenz- und Translationszentrums für kardiale Stammzelltherapie (RTC) wurden die dem Herzchirurgen und Wissenschaftler Prof. Dr. Gustav Steinhoff unterstehenden forschungsaktiven Bereiche der Klinik für Herzchirurgie mit den Forschungslaboratorien für kardiale Gewebe- und Organregeneration zusammengefasst und durch ein „Translationsmanagement“ verknüpft.
Somit gibt es am Zentrum drei Bereiche:


1.    Das F&E-Zentrum, an dem Grundlagenforschung zur Gewinnung neuer Erkenntnisse betrieben wird. Daraus resultieren Ansätze für neue und verbesserte Therapien, die gemäß der „Guten Laborpraxis“ präklinisch geprüft und entwickelt werden. Zur Herstellung von Stammzellpräparationen werden potenziell geeignete Verfahren erprobt und entwickelt und gemäß der „Guten Herstellpraxis“ etabliert.
2.    Das klinische Zentrum, in dem die Prüfung auf Unbedenklichkeit und Wirksamkeit bei der Anwendung am Menschen sowie die Patientenversorgung durchgeführt werden. Die klinischen Studien werden gemäß Vorgaben zur „Guten klinischen Praxis“ bearbeitet. Dabei werden in vielen Fällen die Stammzellpräparate im „Point-of-Care“-Verfahren gemäß den Anforderungen der „Guten Herstellpraxis“ patientennah hergestellt. Daten zur „Therapievigilanz“ werden hier erhoben und im Register dokumentiert und zur Bewertung der Langzeitsicherheit und -wirksamkeit analysiert.
3.    Das Translationszentrum, das als Bindeglied zwischen dem F&E-Zentrum und dem klinischen Zentrum fungiert. Mit seiner Kompetenz auf dem Gebiet „Regulatory Affairs“. trägt es Sorge dafür, dass die gesetzlichen Anforderungen im Rahmen der gesamten Therapieentwicklungen erfüllt werden. Weitere vielfältige Aufgaben liegen im Bereich Strategie, Organisation und Vernetzung und insbesondere bei der Studienplanung und Vorbereitung. Ebenso werden Aufgaben in den Feldern Öffentlichkeitsarbeit, Schulung und Ausbildung übernommen. 

 

 

Impressum Das RTC wird gefördert durch das BMBF und dem Land MV mit Mitteln aus den Strukturfonds der EU.